Frontaler Zusammenstoß

Lipperandstraße nach tödlichem Unfall bis tief in die Nacht gesperrt

Auch in dem Pkw wurde eine Person eingeklemmt.
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Der Fahrer des verunglückten Pkw starb in seinem Fahrzeug.

Bei einem schlimmen Unfall zwischen der Oberholsener Straße und der Römerstraße ist einer der beiden Fahrer gestorben. Die Lipperandstraße blieb bis spät in die Nacht in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Update vom 24. Dezember, 7.28 Uhr: Nach dem tödlichen Unfall zwischen der Oberholsener Straße und der Römerstraße musste die Lipperandstraße zunächst in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Inzwischen ist die Unfallstelle geräumt. Noch in den frühen Morgenstunden hat die Polizei die Lipperandstraße wieder freigegeben.

Autofahrer stirbt bei schwerem Unfall auf der Lipperandstraße

{Erstmeldung vom 23. November} Hamm - Der Unfall auf der Lipperandstraße ereignete sich am Mittwoch gegen 14 Uhr. Ein Renault mit WAF-Kennzeichen und ein Futtermittel-Lkw mit RE-Kennzeichen stießen frontal zusammen. Der Sattelzug wurde in den Graben geschleudert und blieb auf der Seite liegen; sein 63-jähriger Fahrer aus Borken wurde von der Feuerwehr aus der Kabine geborgen und mit schweren Verletzungen in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Der 61-jährige, ebenfalls eingeklemmte Pkw-Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Er war auf der Lipperandstraße in Richtung Osten unterwegs gewesen.

Die Straße wurde im betroffenen Bereich beidseitig gesperrt und erst nach Mitternacht wieder freigegeben. Es kam zu nachhaltigen Verkehrsproblemen zwischen Hamm und Werne.

Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm

Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm am Mittwoch
Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm am Mittwoch
Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm am Mittwoch
Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm am Mittwoch
Schwerer Unfall auf der Lipperandstraße in Hamm

Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei Hamm wurden in großer Zahl zur Unfallstelle alarmiert, ebenso ein Notarzt. Nach WA-Informationen war auch der Rettungshubschrauber „Christoph Dortmund“ zwischenzeitlich angefordert worden; er drehte aber wieder ab.

Ersten Informationen zufolge passierte der Unfall im Begegnungsverkehr. Welches der beiden Fahrzeuge auf der falschen Spur unterwegs war, ist noch unklar. Es gab offenbar keine Zeugen, das Wetter war schlecht, und etliche Trümmerteile wurden bis zu 30 Meter weit verstreut. Es sehe aus „wie auf einem Schlachtfeld“, sagt unser Reporter vor Ort. Zudem liefen Schmierstoffe auf die Fahrbahnen.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter mit der Rekonstruierung des Unfallgeschehens beauftragt.

Der Lkw hatte 25 Tonnen Futtermittel geladen.

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