Volksbank Dortmund: Rekordergebnis nach Fusion mit Hamm

HAMM - Die Dortmunder Volksbank eG weist wenige Monate nach der Fusion mit der Volksbank Hamm für das Geschäftsjahr 2013 eine positive Entwicklung aus.

Trotz der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wuchsen Bilanzsumme, Kundeneinlagen und das Kreditgeschäft. Den Eigentümern winkt eine Dividende von sechs Prozent.

Bilanz 2013

Bilanzsumme: 5,813 Milliarden Euro (plus 2,2 Prozent)

Kundeneinlagen: 4,647 Milliarden Euro (plus 5,3 Prozent)

Kundenkredite: 945 Millionen Euro neue Kredite (plus 8,1 Prozent)

Geschäfts- und Privatkunden: 244 000 (plus 3 300)

Mitglieder: 145 000 (plus 9 500)

Mitarbeiter: 1 054, davon 240 in Hamm (im Vorjahr 1 017); zurzeit 92 Auszubildende.

„Die zum 30. Juni abgeschlossene Fusion hat sich als goldrichtig erwiesen“, sagte am Mittwoch der Hammer Niederlassungsleiter Manfred Korte. Mit einer um 123 Millionen Euro (plus 2,2 Prozent) auf 5,813 Milliarden Euro gestiegenen Bilanzsumme ist die Dortmunder Volksbank nach eigenen Angaben Branchenprimus in Nordrhein-Westfalen und steht bundesweit auf Rang vier unter den 1100 Volksbanken. „Unsere neue Größe hat uns, wie vorhergesagt, eine ungebrochene Wachstumsdynamik beschert“, sagte Korte.

Die insgesamt positive Entwicklung sei auch dem Vertrauen der Kunden in die genossenschaftlich geführte Bank zu verdanken. Dies zeige sich in einem um 232 Millionen Euro gestiegenen, überdurchschnittlichen Einlagenplus (plus 5,3 Prozent).Die neue Größe ist offenbar auch in anderer Hinsicht attraktiv: Mit 9 500 neuen Mitgliedern hat die Volksbank nun 145.000 Mitglieder, davon 50.731 in Hamm (35 Prozent). - dfb

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