„Kunstbahnhof“ am Westentor

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Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V., Werner Reumke, wünscht sich einen „Kunstbahnhof“ am Westentor

HAMM-MITTE - Das Westentor soll „Kunstbahnhof“ werden. Das wünscht sich der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V.. Ein entsprechender Antrag durch den Vorsitzenden Werner Reumke lag gestern als Bürgerantrag dem Ausschuss für Anregungen und Beschwerden vor.

Ergebnis: Die Umgestaltung des Westentors ist ein Gegenstand von vielen der städtebaulichen Rahmenplanung. „Eine Belebung des Westentors mit künstlerischen Inszenierungen ist ein denkbarer Aspekt“, heißt es in der Verwaltungsvorlage.

Erstes Ziel sei es, in einer begrenzten Platzfläche den Busverkehr – auch barrierefrei – zu optimieren. Dazu gehört laut Vorlage neben dem reibungslosen Fußgänger- und Fahrradverkehr auch die Anbindung beider Fußgängerzonen. In der detaillierten städtebaulichen Ausarbeitung könne dann auch die Kunst mit künstlerischen Inszenierungen zum Zuge kommen.

Natürlich sei in diesem Innenstadtbereich Attraktivität gefragt, so Carsten Gniot vom Stadtplanungsamt. „Die Idee soll nicht untergehen“, sagte er im Ausschuss. Es werde Gelegenheit geben, die Vorschläge zu besprechen. So soll die Anregung an die Bezirksvertretung Mitte weitergegeben werden.

Der neue städtebauliche Rahmenplan, der von dem Büro Pesch und Partner (Herdecke) erarbeitet wird, soll in drei bis vier Monaten der Politik vorliegen. - oz

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