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Elternschule nimmt Moschee-Vereine auf

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Die Ulu-Moschee gehört jetzt zur Elternschule. ▪
Die Ulu-Moschee gehört jetzt zur Elternschule. © Wiemer

HERRINGEN ▪ Mehr als 150 Einrichtungen aus dem gesamten Stadtgebiet gehören mittlerweile zur Elternschule Hamm. Doch am Montag gab’s eine Premiere: Erstmals wurde das Schild, das die Mitgliedschaft auch nach außen dokumentiert, an zwei Moscheevereine übergeben.

Es handelt sich um die Ulu-Moschee an der Dortmunder Straße und um die Süleymaniye-Moschee an der Langen Straße. Theo Hesse,

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Fachbereichsleiter Jugend und Soziales bei der Stadt Hamm, sprach anlässlich der Verleihung von einem „besonderen Ereignis im Rahmen der Erziehungs- und Bildungsoffensive“. Aufgabe der Elternschule sei es, Eltern in ihrem Erziehungs- und Bildungsauftrag zu unterstützen. Diese fänden zu über 60 Prozent in den Elternhäusern statt. „Wir müssen die Eltern daher mitnehmen“, so Hesse, der sich bei allen Beteiligten bedankte.

Das tat auch Sema Atakli vom DRK-Treffpunkt an der Kurt-Schumacher-Straße. Zusammen mit der Awo habe man vor einigen Monaten den Hammer Moscheevereinen die Elternschule vorgestellt. Die Ulu-Moschee und die Süleymaniye-Moschee hätten ihren Wunsch geäußert, unbedingt Mitglied der Elternschule werden zu wollen und entsprechende Angebote vorzuhalten, so Atakli, die auch auf die Kooperation mit dem Jugendzentrum „Haus der Jugend“ verwies. ▪ stg

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