Bis Sommer hat's schon öfter gekracht als im ganzen Vorjahr

Unfälle auf Grönebergstraße: Polizei erwartet keine Besserung durch Tempolimit

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70 oder doch 50 km/h schnell: Könnte ein Tempolimit zu einer Reduzierung der Unfälle führen? Könnten so schwere Unfälle weitgehend verhindert werden?

Braam-Ostwennemar - Schon sechs Mal hat es in diesem Jahr auf der Grönebergstraße gekracht – und damit bislang genau einmal weniger als im gesamten Jahr 2018. Entsprechend häufig diskutiert wird das Tempolimit – unter anderem auch von den Uentroper Bezirksvertretern.

Schon bei der Sitzung Anfang Mai kam das Thema auf den Tisch, als die FDP Überlegungen zu einer Geschwindigkeitsbegrenzung in die Diskussion brachte. Denn während im kurvigen Bereich auf Rhyneraner Stadtgebiet Tempo 50 gilt, können Autos und Co. auf Uentroper Gebiet mit 70 Kilometern in der Stunde die gerade Strecke in Braam-Ostwennemar befahren. 

Zu schnell – wie nicht nur manch Uentroper Bezirksvertreter findet. Einer Temporeduzierung erteilte nun aber die Polizei eine Absage, wie Bezirksvorsteher Björn Pförtzsch bei der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung mitteilte. Laut Polizei, erklärte er weiter, sei nicht erwartbar, dass eine Temporeduzierung eine Senkung der Unfallzahlen nach sich ziehe.

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