Kunstrasenplatz für VfL Mark: Baustart nach Winterpause

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Nach der Winterpause – voraussichtlich im März – sollen die Umbauarbeiten am Sportplatz des VfL Mark beginnen.

Mark - Zurzeit befinden sich die Fußballer in der Winterpause, vereinzelt spielen Mannschaften bei Turnieren unter dem Hallendach und überbrücken so die Zeit bis zur Wiederaufnahme der Saison im Februar.

Für die Kicker des VfL Mark wartet im neuen Jahr nicht nur der Beginn der Rückrunde, sondern auch der heiß ersehnte Startschuss für den Umbau des Sportplatzes von einem Rasenplatz (besser ausgedrückt: von einem Ackerfeld) zu einem modernen Kunstrasenplatz. Im März sollen die Bagger anrollen, bestätigte nun der Vorsitzende Jörg Wedekind.

Ursprünglich war vorgesehen, noch in diesem Jahr mit den Arbeiten zu beginnen, doch habe man davon Abstand genommen, um den Winter abzuwarten, so Wedekind. Erste vorbereitende Maßnahmen sind bereits getroffen worden. So wurde die Beachvolleyball-Anlage abgetragen. Dort soll ein Kunstrasen-Kleinspielfeld entstehen, das quasi quer hinter dem Hauptplatz liegen wird. Auch eine 120-Meter Leichtathletik-Bahn ist vorgesehen. Eine Beachvolleyball-Anlage solle auch wieder gebaut werden, doch wolle man sich erst damit beschäftigen, wenn die großen Arbeiten auf dem Sportgelände abgeschlossen sind, so Wedekind.

Im Sommer 2016 sollen erste Spiele stattfinden

Zu Beginn der Saison 2016/17, also im Sommer 2016, werde bereits der erste Ball auf dem neuen Sportplatz rollen, nennt Wedekind den Zeitplan. Bis dahin müssten die Fußballer des VfL etwas improvisieren, da ihr Hauptplatz direkt am Vereinsheim nicht zur Verfügung stehen wird. „Das sollte aber kein Problem sein. Wir haben ausreichend Ausweichmöglichkeiten“, so der Vorsitzende. Zur Verfügung stehen den Markern noch der Sportplatz an der Wittmannstraße, der Aschenplatz am ehemaligen Wellenbad in Werries sowie die Sportplätze am Maxi-Park gegenüber der Sporthalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums am Werner-Figgen-Weg.

Der Neubau des Sportgeländes am Vereinsheim des VfL wird 1,18 Millionen Euro kosten. Davon trägt der Sportverein 350.000 Euro, den anderen Teil, 830.000 Euro, übernimmt die Stadt Hamm.

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