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Tolle Resonanz auf fünften Lyrikabend in Hamm

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HAMM ▪ Das ist schon toll, mit welcher Beständigkeit sich der Lyrikabend etabliert. Weit über 100 Interessierte kamen am Freitagabend zur fünften Auflage – einem Liebesgedichte-Spezial – zu diesem Hammer Beitrag im Rahmen der landesweiten „Nacht der Bibliotheken“ in das Lesecafé der Zentralbibliothek.

Unterstützt wurden die Organisatoren Klaus Harkenbusch und – in Vertretung von Jenny Heimann – seine Frau Ursula („Ich würde immer wieder ,Ja' sagen“) vom Duo Lauscher, das diesmal von zusätzlichem Gitarristen und einer Querflötistin unterstützt wurde. Mittlerweile gibt es mehr „Mutige“, die eigene und ausgewählte Texte vortragen wollen, als in einen Abend passen. Darum hatten diesmal nur rund 15 Akteure die Chance, ihre Texte vorzutragen – mal auswendig, mal gelesen, aber immer beeindruckend.

Das Spektrum reichte von Expressionistischem (Kurt Schwitters) bis zu Selbstverfasstem, und nicht immer war alles ganz ernst gemeint. Wie bei Mario Siegesmund, der mit seinem Twitter-Gedicht in drei Akten amüsierte.

Zusätzlich nutzten rund 30 Spielefreunde die Gelegenheit zum „Dominion“-Turnier, und auch „Lummerland“ war gestern Abend präsent. ▪ san

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