Viele Tote auf Madeira

OB erschüttert über Busdrama - Hunsteger in der Nähe im Urlaub

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Die Unglücksszenerie auf Madeira. Viele Menschen kennen diesen Bereich aus ihrem Urlaub.

Hamm – Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira starben 29 deutsche Touristen, 27 Menschen wurden verletzt. Nicht weit vom Unglücksort entfernt verbringt derzeit Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann mit seiner Familie den Osterurlaub.

Im Gespräch mit dem WA zeigte er „erschüttert über den tragischen Unfall.“ Er hatte beim Abendessen im Hotel von dem Unfall erfahren. „Die Stimmung war sehr betrübt“, schildert der OB seine Eindrücke und persönlichen Empfindungen.

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Schnell habe im Hotel ein technischer Defekt beim Unglücksbus als Ursache die Runde gemacht. „Ob da was dran ist, wird sich sicherlich zeigen.“ Spekuliert werde darüber, dass die Bremsen versagt hätten.

In seinem Hotel hätte fast alle Besucher den Abend vor dem Fernseher verbracht, um mehr über den tragischen Unfall zu erfahren.

Der Unfall führe vor Augen, wie eng Freund und Leid beieinander lägen. „Hier die Urlaubsfreude, dort tiefe Trauer."

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