Top-Friseurpreis für kpOchs in Hamm

Susanne Herboth jubelt und hat Überraschung parat

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Stolze Siegerin mit kpOchs: Susanne Herboth. (Ein Klick rechts oben ins Bild zeigt das komplette Motiv.)

Hamm – Gemeinsam mit ihrem kpOchs-Team freut sich die Hammer Top-Friseurin Susanne Herboth noch immer riesig über den tollen Preis, den sie in Düsseldorf verliehen bekam. Im Interview verrät sie eine echte Neuigkeit.

Herboth und kpOchs wurden auf der Internationalen Friseurmesse „Top Hair“ in Düsseldorf in der Königsdisziplin „Best Practice“ (deutsch sinngemäß: Erfolgsmodell) als bester Friseursalon Deutschlands ausgezeichnet. WA.de hat sie getroffen und zu ihren Gefühlen befragt. 

Haben sie den Erfolg schon verarbeitet? 

Susanne Herboth: Nein, das geht nicht so schnell. Ich habe immer noch Gänsehaut, wenn ich an die Preisverleihung denke. Das wird uns durch die nächsten Wochen tragen.

Ist solch eine Auszeichnung planbar? 

Herboth: Das ist etwas, was in 25 Jahren und teils langer Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern gewachsen ist. Die Laudatorin hat von Kontinuität, Weiterentwicklung, Teamgeist, natürlich von Qualität und hohem Leistungsangebot gesprochen. Das geht nicht von heute auf morgen. Das ist eher ein Lebenswerk. Ich möchte auch noch den Faktor Menschlichkeit nennen. Ohne den funktioniert das auch nicht.

Ist dieses Ergebnis noch zu toppen? 

Herboth: Kaum. Für uns fühlt sich diese Auszeichnung an wie ein WM-Titel.

Was bedeutet dieser Titel für den Arbeitsalltag? 

Herboth: Natürlich haben wir alle das Ziel, auf diesem hohen Level weiterzumachen. Man darf sich nicht ausruhen und stehenbleiben. Die nächsten Fortbildungen stehen bereits an. Die Mitarbeiter sind alle sehr stolz. Wir gehen beflügelt durch den Alltag.

Bedeutet solch ein Erfolg mehr Kundschaft? 

Herboth: Ja, das deutet sich an. Wir werden mehr zu tun haben.

Wie werde ich Friseur/in?

Bleiben denn die Preise stabil? 

Herboth: An der Preisgestaltung wird sich durch die Auszeichnung nichts ändern.

Bald dritter Standort an der Marker Allee

Wird sich sonst etwas ändern bei Ihnen?

Herboth: Ich werde einen dritten Standort eröffnen: am 2. Mai an der Marker Allee 88 im Neubau am DRK-Seniorenstift und damit in Nachbarschaft der Hochschule.

Hatten Sie jemals andere Berufsziele? 

Herboth: Als Alternativen standen mal Goldschmiedin und Krankenschwester auf der Liste. Für mich kann ich sagen, alles richtig gemacht zu haben. Das Friseurhandwerk ist mein Traumberuf.

Für Susanne Herboth und ihr Team war es die erste Bewerbung. Sie setzte sich gegen namhafte Mitbewerber der Salons KL Alexander Ljaschko, Stuttgart, und Von Trentini Friseure, Wiesbaden, durch. Sieger wurden auch in den Kategorien Concept, Employer, Design und Marketing gekürt.

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