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Noch weniger Besucher erlaubt: Schausteller mit Auftakt des Kirmes-Parks trotzdem zufrieden

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Von: Frank Osiewacz

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Stunikenmarkt im Kleinformat: Der Kirmespark an den Zentralhallen in Hamm setzt in dunkler Corona-Zeit einen bunten, leuchtenden Akzent in der Stadt.
Stunikenmarkt im Kleinformat: Der Kirmespark an den Zentralhallen setzt in dunkler Corona-Zeit einen bunten, leuchtenden Akzent in der Stadt. © Andreas G.-Mantler

Kirmes-Park statt Stunikenmarkt: Obwohl die maximale Besucherzahl am Sonntag wegen steigender Corona-Zahlen reduziert wurde, sind die Schausteller mit dem ersten Wochenende zufrieden.

Hamm - Trotz neuer Corona-Einschränkungen zeigten sich die Schausteller zufrieden mit dem Kirmes-Auftakt an den Zentralhallen. Wegen der vielen Neuinfektionen war der Zugang von der Stadt aber ab Sonntag von 1.380 auf 999 zeitgleiche Besuche begrenzt worden.

Insgesamt rund 3.000 Besucher am Freitag und 4.800 am Samstag bescherten den Anbietern einen den Umständen entsprechend guten Start. Der Sonntag lief bisher auch gut. Natürlich sei diese Kirmes nicht vergleichbar mit dem Stunikenmarkt, so der Hammer Schausteller-Vorsitzende Uwe Röhrig. „Aber wir sind dankbar, die Veranstaltung ausrichten zu können.“ Die Besucher verhielten sich sehr diszipliniert, so Röhrig. Zudem sei ein Sicherheitsdienst vor Ort.

Weil der Stunikenmarkt wegen der Corona-Krise ausfallen muss, bietet der Kirmes-Park einigen Schauspielern eine Alternative. Um die Mini-Kirmes vor den Zentralhallen möglich zu machen, müssen die Schausteller ein dickes Corona-Regelpaket stemmen. Das stellten sie vor einigen Tagen vor.  

Öffnungszeiten:

bis Freitag, 25. September: 15 bis 21.45 Uhr Samstag und Sonntag, 26./27. September: 13 bis 21.45 Uhr

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