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46.000 Besucher kommen zum Kirmes-Park nach Hamm

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Von: Gisbert Sander

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An vielen der 15 Tage war im Kirmes-Park gute Laune angesagt.
An vielen der 15 Tage war im Kirmes-Park gute Laune angesagt. © Robert Szkudlarek

Der „Kirmes-Park“ auf dem Ökonomierat-Peitzmeier-Platz an den Zentralhallen ist am Sonntagabend nach 15 Tagen zu Ende gegangen.

Hamm - Und der Ersatz für den Stunikenmarkt, der Corona-bedingt zum zweiten Mal nicht stattfinden konnte, hat sich gelohnt: Gut 46.000 Besucher kamen nach Auskunft von Uwe Röhrig, Vorsitzender des Hammer Schaustellervereins „Hand in Hand“.

Zeitgleich durften sich maximal 2499 Besucher auf dem Platz aufhalten – was genau nachgehalten wurde: Dreimal ist die Kapazitätsgrenze laut Röhrig erreicht worden. Seiner Meinung nach ist das Ergebnis auch deshalb gut, weil „nur“ 35 Geschäfte aufgebaut waren – gegenüber rund 90, die es sonst beim Stunikenmarkt sind.

Röhrig geht fest davon aus, dass der im nächsten Jahr wieder stattfinden kann – dann wieder an fünf Tagen. So lange Standzeit wie beim Kirmes-Park seien angesichts der Besucherbegrenzung der Wirtschaftlichkeit geschuldet gewesen. Einen Euro Eintritt hatte jeder Besucher bezahlen müssen; mit dem Geld werden nun für Gemeinschaftsaufgaben (Security, Umzäunung, Kassenhaus et cetera) finanziert.

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