Stefan Tripscha – 40 Jahre im Dienst der Gesundheit

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Physiotherapie Stefan Tripscha

Ein breites Tätigkeitsfeld und die Erfahrung aus 40 Jahren Dienst für die Gesundheit bietet die Praxis Stefan Tripscha, Physiotherapeut und Masseur, an der Heessener Dorfstraße 26.

Ob Physiotherapie, Rehasport, Massage, oder Fango – all das und noch viel mehr bekommen die Menschen zur Linderung ihrer Leiden, dem Erhalt und dem Aufbau ihrer Bewegungsfähigkeit und nicht zuletzt für ihr Wohlbefinden beim Traditionshaus in Heessen. 

Dabei hat Stefan Tripscha ursprünglich Maler gelernt, doch nach seinem Wehrdienst musste er Umschulen. Aus den vielfältigen Möglichkeiten hatte er sich den Beruf des Bademeisters und Masseurs ausgesucht. „Das machte damals ein Bekannter von mir und mir gefiel diese Tätigkeit sehr gut“, sagt der Jubilar. Er stürzte sich mit Elan in die neue Ausbildung und schloss, neben dem Beruf des Masseurs und medizinischen Bademeisters, auch gleich noch die Ausbildung zum Kneipp-Bademeister ab. 

Nur ein halbes Jahr später übernahm Stefan Tripscha die Praxis in Heessen, die er bis Heute führt. Bereits nach einem Jahr erweiterte der Fachmann das Angebot zum Wohl der Kunden: Neben Massagen, Unterwassermassagen und medizinischen Bädern zählten nun auch die Elektro- und Bewegungstherapie, sowie die medizinisch-orthopädische Fußpflege zum Repertoire. 

Gesundes Wachstum von Angebot und Team 

Da Stillstand Rückschritt bedeutet, folgten immer mehr Fortbildungen und bald hielten auch Behandlungen wie die manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonen- oder die Meridianbehandlung Einzug in die Praxisräume, die sich zunächst nur in der ersten Etage des Gebäudes befanden. Von 1993 – 1998 startete Tripscha noch einmal richtig durch: In dieser Zeit war er an der Krankengymnastikschule Bergkamen als Fachlehrer in verschiedenen Bereichen tätig und machte selbst noch berufsbegleitend seine Ausbildung zum Physiotherapeuten.

Physiotherapie Stefan Tripscha

„Diese Dreifachbelastung aus lehren, lernen und parallel in der eigenen Praxis arbeiten, hätte ich ohne den Rückhalt meiner Frau nicht geschafft“, sagt Tripscha rückblickend. Damit war aber noch nicht Schluss: Im Jahr 2015 legte Stefan Tripscha erfolgreich die Prüfung als sektoraler Heilpraktiker Physiotherapie ab und erhielt seine Zulassung. Dadurch kann er bei Selbstzahlern selbstständig Befunde erstellen und die erforderlichen Behandlungen verordnen. 

Durch das immer breitere Angebot ließ die Vergrößerung des Teams nicht lange auf sich warten. „Ursprünglich waren neben mir nur eine weitere Masseurin und zwei Damen in der Anmeldung tätig“, erinnert sich der Inhaber. Heute umfasst das Team alleine zehn Therapeuten, sowie zwei Damen in der Anmeldung. 

Große Praxis mit funktionellen und schönen Räumen

Die Möglichkeiten wurden immer beengter, doch als im Jahr 1989 die Traditionsgaststätte Walter im Erdgeschoss schloss, nutzte Tripscha die Gunst der Stunde: Er kaufte das Gebäude und baute das Erdgeschoss nach seinen Bedürfnissen um. Seitdem stehen ihm und seinem Team 450 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. In den kleineren Behandlungsräumen werden Massagen, echte Fango-Packungen, Fußreflexzonen-Behandlung oder auch Aroma-Therapien angeboten. 

Um den Besuchern und Patienten aber nicht nur funktionelle, sondern auch abwechslungsreiche und schöne Räume anzubieten, haben sich die Eheleute Tripscha etwas Besonderes einfallen lassen: In ihren Räumen finden immer wieder Ausstellungen von Fotografen und Malern statt. Aktuell stellt die Heessener Malerin Helga Dietrich ihre Werke in den Praxisräumen aus. 

Optimales Training unter therapeutischer Anleitung 

Physiotherapie Stefan Tripscha

Im Jahr 2002 kam noch ein 100 Quadratmeter großer Gymnastikraum, sowie ein 90 Quadratmeter großer Gerätebereich hinzu. Barrierefreie Sanitärräume sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden. 

Seine Praxis sei aber kein Fitness-Studio, betont der Inhaber: „Die Menschen die hier nach Anleitung trainieren sind zwar zwischen 17 und 85 Jahre alt, doch liegt bei allen eine Vorerkrankung vor“, sagt Tripscha. Viele führten ihre Einheiten später weiter fort, da sie merkten, dass ihnen das individuell abgestimmte, gezielte Training sehr viel bringe. 

Für Menschen die gerne in Gruppen trainieren, wurden die seit Beginn vorhandenen Gymnastik-Gruppen seit 2012 in ein modernes Rehasport-Konzept überführt: Sobald eine Verordnung für die Gruppentherapie vorliege, werde unter therapeutischer Anleitung gemeinsam trainiert. Die Kostenträgerschaft liegt dann bei der Krankenkasse, erklärt der Experte.

Kompetente Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima

In einer solchen Praxis müsse zum Wohl des Patienten alles stimmen, sagt Stefan Tripscha. So habe er stets nicht nur auf die gute Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter geachtet, sondern auch auf ein gutes Miteinander. „Unsere Mitarbeiterin Claudia Knippig ist seit 26 Jahren im Haus und Jacqueline Chmielowitz, sowie Barbara Nawa sind seit 20 Jahren dabei“, sagt der Inhaber. Das mache das gesunde Betriebsklima deutlich und stärke auch nach 40 Jahren das Vertrauen auf eine gute Zukunft zum Wohl der Patienten.

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