Wegen der Corona-Probleme

Stadt verzichtet auf Gebühren für Außengastronomie

Hannover: Tische und Stühle stehen vor einer Pizzeria auf der Lister Meile, die derzeit nur Speisen zum Mitnehmen anbieten kann. Bund und Länder haben einen Teil-Lockdown beschlossen.
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Wann geht‘s endlich weiter? Das fragen sich (nicht nur) alle Gastronomen in Hamm. (Symbolbild)

Die Stadt Hamm verzichtet aus in diesem Jahr auf sämtliche Gebühren für Außengastronomie im Stadtgebiet.

Hamm - Um die durch die Corona-Pandemie gebeutelten Gastronomie-Betriebe nicht noch weiter finanziell zu belasten, verzichtet die Stadt Hamm - wie bereits im vergangenen Jahr - auch 2021 auf die Gebühren für die Außengastronomie. Im vergangenen Jahr betraf dies 67 Betriebe, die rund 35.000 Euro gezahlt hätten. Die Sondernutzung öffentlicher Fläche muss dabei wie immer beantragt werden, allerdings werden dann keine Gebühren erhoben.

Nach aktuellem Stand sind alle Anbieter der Branche noch mindestens bis 7. März geschlossen. Der Umsatz von Hotels, Restaurants, Kneipen und Kantinen brach im Jahr 2020 rekordverdächtig ein.

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