Schnäppchenjagd kann beginnen

Vom Fahrrad bis zum Handy: Stadt Hamm versteigert Fundsachen

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Im Internet können die zur Versteigerung angebotenen Fundsachen schon mal vorab in Augenschein genommen werden.

Hamm - Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Fundsachen, die in den Fundbüros der Stadt nicht abgeholt wurden, kommen jetzt unter den Hammer. Das macht die Stadt Hamm zum 14. Mal online. Die Versteigerung beginnt zwar erst am 10. Mai. Aber seit heute gibt es die Vorschau auf alle Fundsachen.  

Die Online-Fundsachenversteigerung der Stadt Hamm läuft online unter www.sonderauktionen.net. Rund 90 Fahrräder aller Art, Handys, Schmuck, Uhren und diverse Kleinteile, unter anderem eine Gitarre, können ersteigert werden. Dabei handelt es sich um Fundsachen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgelaufen ist. Mögliche Eigentümer können ihre Rechte noch bis zum Beginn der Versteigerung bei der Stadt Hamm, Bürgeramt Uentrop, anmelden. Mit Beginn der Versteigerung erlischt dieses Recht.

So läuft die Versteigerung

Das Versteigerungsprinzip weicht von den üblichen Portalen ab: Die Auktion startet mit einem festgesetzten Höchstpreis. Dieser aktuelle Kaufpreis fällt in regelmäßigen Abständen bis zum angegebenen Mindestpreis. "Für diese Versteigerung wurden alle Artikel fotografiert und die Preise fachkundig festgelegt", heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Ersteigertes abholen

Die Versteigerung endet am Sonntag, 20. Mai, um 17 Uhr. Die ersteigerten Fahrräder können nach der Versteigerung in der Zukunftsfabrik des Jobcenters, Marker Allee 88a, abgeholt werden. Sie  können dort jedoch nicht vor Ort bezahlt werden. Die Bezahlung erfolgt in einem Bürgeramt der Stadt Hamm oder vorab per Überweisung. Die ersteigerten sonstigen Artikel können im Bürgeramt Uentrop abgeholt und direkt bezahlt werden. Kleinteile können gegen Kostenerstattung an auswärtige Käufer auch übersandt werden.

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