Täter in Untersuchungshaft

Prostituierte an Heessener Straße zu Tode gewürgt

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In diesem Bereich am Flugplatz wurde der Frau tot aufgefunden.

Hamm - Das eine Opfer wurde mit einem Ziegelstein erschlagen, das andere erwürgt: Zwei Tötungsdelikte binnen eines Monats hat es in Hamm zuletzt im Jahr 2016 gegeben.

Während aktuell vom jüngsten Fall, der sich am späten Donnerstagabend an der Hohen Straße zugetragen hat und bei dem ein 44-jähriger Hammer ums Leben kam, keine neuen Erkenntnisse bekannt wurden, lüftete der ermittelnde Staatsanwalt Felix Giesenregen im Prostituiertenmord vom 12. September an der Heessener Straße ein von der Mordkommission bislang unter Verschluss gehaltenes Geheimnis.

Die 35-jährige Bulgarin sei zu Tode gewürgt worden, sagte Giesenregen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sei die Frau, die auf dem Straßenstrich anschaffen ging, am Auffindeort hinter einem der Flugplatzhangars ums Leben gekommen.

Der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Syrer, sitze weiterhin in Untersuchungshaft und habe bislang keinerlei Angaben zu den ihm gemachten Vorwürfen gemacht. Mit einer Anklageerhebung sei vermutlich in etwa einem Monat zu rechnen.

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