Fotos und Video

(S)exklusives Shooting in Hamm: Nackt-Model Micaela Schäfer auf den Spuren von Barbie

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Hamm – Kurz vor den besinnlichen Adventstagen feierte diese Promi-Dame im Kulturrevier Radbod ein wahres „Fest der Hiebe“: Nackt-Schnecke Micaela Schäfer (36) kam am Sonntag zum (s)exklusiven Shooting nach Hamm und präsentierte sich auf den Spuren von Barbie als „Bondage“-, „Pin-up“ und „Latex-Kitten“.

Das wohl erfolgreichste Reality-Sternchen der Nation war mit ihrer drei Meter langen Lederpeitsche im Sado-Maso-Einsatz, lautes Peitschenknallen hallte während des fünfstündigen Shootings durch das Hammer Kulturzentrum. Doch bevor sich Schäfer als Domina übte, flossen bei Fotograf und Make-up-Artist Rüdiger Guhl, der als Ein-Mann-Armee in der Hammer Künstlerszene gilt, schon nach wenigen Fotos Tränen der Überwältigung. Er hatte Micaela Schäfer eineinhalb Stunden geschminkt, damit die brünette Berlinerin auch optisch einer Barbie gleichkommt: „Wir müssen die Wangenknochen raus arbeiten und die Knochenstruktur hervorheben. Für den richtigen Barbie-Look müssen Kinnpartie und Nase betont werden.“

Für die sexy Outfits sorgte Anna Hörling, die in London Kostüm und Bühnenbild studiert hat und seit 2008 ein eigenes Atelier in Dortmund betreibt. Zwei Wochen lang bereitete sie mit Guhl die Garderobe für das Shooting mit dem Erotikmodel vor, zeichnete die Entwürfe zunächst auf Papier. „Die Vorbereitung war ein kreativer Höhenflug und ein dauerhaftes Ping Pong zwischen Rüdiger und mir“, so die 42-Jährige. Das Bondage-Outfit aus Seilen und den Pin-Up-Look in Gold-Glitzer schneiderte die Dortmunderin selbst, das Latex-Dress samt Lederpeitsche besorgte sie mit Guhl in einem Fetisch-Laden. Hörling war von Micaela Schäfer schnell begeistert: „Ihre Rundungen sind zwar operiert. Das ist aber insofern klasse, weil sie ehrlich dazu steht und es bei unserer Kunst ja um Transformation geht.“

"Das ist heute die perfekte Gelegenheit.."

Dass die Verwandlung Rüdiger Guhl liegt, bewies er immer wieder mit seiner „Change for a moment“-Kunst. Für das Duo war es nun besonders, die Promi-Dame nach Hamm zu holen: „Wenn man als Künstler nicht in einer Metropole wie Berlin oder London arbeitet ist es gar nicht so einfach, seine Kunst so auszuüben, wie man es gerne tun würde – das ist heute die perfekte Gelegenheit dafür.“

Das Erotik-Sternchen posierte stets im von Guhls Bruder Tim angefertigten, lebensgroßen Barbie-Karton, trat aber auch heraus, um die Peitsche zu schwingen. Bevor sie jedoch im Latex-Outfit abgelichtet wurde, war ihr Körper nur von dünnen Baumwoll-Bondage-Seilen bedeckt. Im WA-Gespräch erklärte die 36-Jährige, dass Bondage für sie nur beruflich in Frage kommt: „Ich arbeite für die große Erotikmesse Venus, wo Bondage eher sexueller Inhalt ist. Hier ist das Fashion und Kunst. Ich fühle mich heute zum ersten Mal auch angezogen wohl.“ Dass Barbie zu ihr passt, war Micaela Schäfer klar: „Ich bin ja auch operiert wie eine Barbie, das passt natürlich mega.“

Latex? Für Micaela Schäfer "nur beruflich"

Schließlich lebte Anna Hörling den Männertraum, polierte das Latex über Schäfers Brust auf, damit es auf dem Busen ordentlich glänzt. Für die Promi-Dame war das Outfit kein Novum: „Ich fühle mich wirklich sehr sehr wohl, das ist ja mittlerweile normal geworden. Ich trage aber nur beruflich Latex, privat dann doch lieber nicht.“

Rüdiger Guhl ist nach 13-jähriger Arbeit in seiner Heimatstadt längst eine lokale Größe in der Künstlerszene, das Shooting war aber auch für ihn ein Höhepunkt seiner Karriere: „Ich bin wirklich sprachlos. Es hat alles geklappt, auch wenn ich nichts anderes erwartet habe. Micaela ist ein Profi durch und durch.“

Hier gibts die Fotos und ein Video des Shootings

Micaela Schäfer beim "Barbie"-Fotoshooting mit Makeup-Artist Rüdiger Guhl und Modedesignerin Anna Hörling in Hamm 

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