Sechs Typen stehen in Hamm zur Wahl: Die Kandidaten im Porträt

HAMM - Von „Musterschüler“ bis „Wadenbeißer“: Alexander Schäfer (WA) und Michael Girkens (Stadtanzeiger) stellen die Hammer Direktkandidaten für die NRW-Landtagswahl am kommenden Sonntag, 13. Mai, vor.

Sechs Männer bewerben sich im Wahlkreis 118 (Hamm I, die Stadt ohne den Bezirk Herringen) um das Direktmandat für Düsseldorf. Realistische Chancen haben in Hamm mit Blick auf vorangegangene Landtagswahlen nur zwei, nämlich Oskar Burkert (CDU) und Marc Herter (SPD). Beide haben einen Landtagswahlkampf bereits erfolgreich bestritten.

Christdemokrat Burkert setzte sich 2005 gegen Dr. Georg Scholz (SPD) durch. Nach dem Rückzug von Manfred Hemmer (SPD), der 25 Jahre Mitglied des Landtages war, gab es ein sehr enges Rennen um dessen Nachfolge. Burkert erhielt 30 267 Stimmen (43,4 Prozent), für Scholz votierten 29 779 (42,7 Prozent).

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Bei der Landtagswahl 2010 hatten die Wähler in NRW zum ersten Mal zwei Stimmen, die Erststimme für den Direktkandidaten, die Zweitstimme für die Mehrheitsverhältnisse im Landtag. Diesmal trat Marc Herter für die SPD an und der damals 35-Jährige beendete nach nur einer Legislaturperiode Burkerts Zeit in Düsseldorf. Herter erhielt 29 761 Stimmen (45,0 Prozent), Burkert 24 961 (37,8 Prozent). 2010 gab es in Hamm sechs weitere Bewerber fürs Direktmandat, sie erreichten zwischen 0,7 und 5,5 Prozent der Stimmen.

Es gibt also ein Duell ums Direktmandat. Die Slogans lauten „Vertrauen durch Erfahrung“ (Burkert) und „Die starke Stimme für Hamm“ (Herter). Nicht ausgeschlossen ist dabei, dass beide Bewerber künftig im Landtag sitzen. Marc Herter ist durch die Landesliste jedenfalls gut abgesichert, steht auf Platz 6. 2005 zogen 35 Sozialdemokraten über die Landesliste ins Parlament, 2010 waren es noch sechs. Für Oskar Burkert wird es auf diesem Weg schwieriger. Zum einen zog bei der CDU die Landesliste weder in 2005 noch in 2010, zum anderen steht der Hammer nur auf Listenplatz 2.

Die Kandidaten in Daten und Fakten:

OSKAR BURKERT(CDU):

Alter: 60

Geburtsort: Drensteinfurt

Familienstand: verheiratet, einen erwachsenen Sohn

Beruf: Dipl. Ing.

Hobbys: Mein Garten und Nordic Walking

Parteimitglied seit: 1969

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: Die CDU ist die einzige politische Kraft, die für wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit steht. Deshalb ist es gut, dass sich die Frage nach der Wahlalternative nicht ernsthaft stellt.

Mein (politisches) Vorbild: Konrad Adenauer, Günter Rinsche

Oskar Burkert

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. Zur Sicherung von Arbeitsplätzen braucht Hamm Straßen. Mit meiner Hilfe konnten die Kanaltrasse und die Warendorfer Straße gebaut werden. Auch die schnelle Verbindung von Hamm nach Ahlen (L 547) wäre schon fertig, wenn Rot-Grün sie nicht wieder blockiert hätte. Mit dem Weiterbau der A 445 werden wir unseren Logistikstandort Hamm stärken. 2. Bei der U3-Kinderbetreuung ist Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün nicht weiter vorangekommen. Mit einer Betreuungsquote von nicht einmal 16 Prozent ist NRW bundesweites Schlusslicht. Ich werde dafür kämpfen, dass das Land seinen Anteil am U3-Ausbau leistet, damit wir in Hamm ausreichend Plätze anbieten können. 3. Hamm muss ein Wohnort für alle Generationen bleiben. Wir brauchen mehr Wohnungen, die sich für neue betreute Wohnformen eignen und „Alt-Werden“ in Würde ermöglichen. Dazu gehört auch die Sicherung der Gesundheitswirtschaft. Dabei muss uns das Land unterstützen.

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Die CDU hat sehr gute Chancen stärkste politische Kraft in Nordrhein-Westfalen zu werden. Koaliert wird dann so, dass stabile Verhältnisse das Regieren ermöglicht.

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MARC HERTER (SPD):

Alter: 37

Geburtsort: Hagen

Familienstand: ledig

Beruf: Angestellter, Landtagsabgeordneter

Hobbys: Rennrad fahren, Kino & Kultur in jeder Form, Unternehmungen mit Freunden und Familie, mein jährlicher Borkum-Urlaub

Parteimitglied seit: 1991

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: Wenn es die SPD nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Ansonsten die Grünen, damit die erfolgreiche Politik des Duos Kraft/Löhrmann in NRW fortgesetzt werden kann.

Mein (politisches) Vorbild: Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, weil sie anstatt den Großen Lauschangriff gegen ihre politische Überzeugung einzuführen, als Ministerin zurückgetreten ist.

Marc Herter

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. „Kein Kind zurücklassen“ in konkrete Maßnahmen in Kitas, Schulen, Familienhilfe und Jugendförderung umsetzen. Hamm ist hier bereits Modellstadt des Landes NRW – das bietet einen guten Rahmen. 2. Wer gute Arbeit in Hamm ermöglichen will, muss die richtigen Rahmenbedingungen bei Mitbestimmung und Mindestlohn, Infrastruktur und Innovation setzen. Die Ergänzung der Fachhochschule Hamm durch ein wissenschaftliches Institut ist mir ein besonderes Anliegen. 3. Durch den Stärkungspakt Stadtfinanzen und die neue gerechte Gemeindefinanzierung erhält Hamm jedes Jahr 42 Millionen Euro zusätzlich, um seinen Haushalt zu konsolidieren – das möchte ich fortsetzen.

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Ganz klar: Rot-Grün

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KARSTEN WEYMANN (Grüne):

Alter: 46

Geburtsort: Hamm

Familienstand: ledig, aber seit sechs Jahren in einer festen Beziehung

Beruf: Industriemechaniker, Krankenpfleger, Dipl. Soz. Arbeiter (Schulsozialarbeiter an der Hardenbergschule in Bockum-Hövel, gesetzlicher Betreuer)

Hobbys: Laufen, Fahrrad fahren, Lesen

Parteimitglied seit: 25. Januar 1994

Karsten Weymann

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: Selbstverständlich würde ich Marc Herter wählen. Schließlich sollte Grün/rot weiter erfolgreich Politik für NRW betreiben dürfen. Da ich aber Gott sei Dank meine Partei wählen darf, bleibt‘s dabei: Beide Stimmen für starke Grüne.

Mein (politisches) Vorbild: Petra Kelly/Gerd Bastian

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. Andere Formen der Jugendhilfe initiieren 2. Ausreichende Finanzierung der Städte und Gemeinden in NRW 3. Mehr direkte Demokratie: Stichwort Bürgerentscheide

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Grün/rot

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ULRICH REUTER (FDP):

Alter: 47

Geburtsort: Hamm

Familienstand: verheiratet

Beruf: Verlagskaufmann

Hobbys: Familie, FDP, Gesangverein

Parteimitglied seit: 2003

Ulrich Reuter

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: In Ermangelung eines zweiten liberalen Kandidaten würde ich mich für den besseren Kandidaten für Hamm entscheiden.

Mein (politisches) Vorbild: Helmut Schmidt

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. Förderung der Fachhochschule 2. die kommunale Stimme im Landtag vertreten 3. Entwicklung der Infrastruktur in Hamm

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Gelb/schwarz

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ALISAN SENGÜL (Linkspartei):

Alter: 42

Geburtsort: Pülümür/Türkei

Familienstand: keine Angabe

Beruf: Dipl.- Ing.

Hobbys: Lesen, Fahrrad fahren

Parteimitglied seit: 2007, Gründungsmitglied KV Hamm

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: Keine/n

Mein (politisches) Vorbild: Herbert Wehner

Alisan Sengül

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. Landesweites Sozialticket für maximal 15 Euro, sowie gebührenfreie Kita 2. NRW-Initiative zur Einführung der Millionärssteuer 3. Änderung des Stärkungspaktgesetzes – Finanzierung der Kommunen ohne Auflagen.

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Mit den neoliberalen Parteien ist eine Koalition nur schwer vorstellbar. Konkret dann, wenn die Schuldenbremse „Millionärssteuer“ heißt, das Ausplündern der Kommunen und der Bürgerinnen und Bürger gestoppt, Politik sozial gestaltet wird

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MARTIN KEZTYÜS (Piraten):

Alter: 32

Geburtsort: Göttingen

Familienstand: ledig

Beruf: arbeitslos

Hobbys: Laufen, Fotografieren, Rad fahren, Schwimmen

Parteimitglied seit: Februar 2010

Wenn ich meine Partei nicht wählen dürfte, würde ich folgende(n) Partei bzw. Direktkandidaten unterstützen: Darüber muss ich mir, seitdem ich in der Piratenpartei bin, keine Gedanken mehr machen.

Martin Kesztyüs

Mein (politisches) Vorbild: Barack Obama fand ich bei Amtsantritt gut. Ich nehme ihm aber übel, dass er die schreiende Ungerechtig- und Unrechtlichkeit von Guantanamo trotz Versprechens bis jetzt noch nicht gelöst hat.

Drei politische Ziele, die ich im Landtag für Hamm umsetzen will (kurz und knapp): 1. Grundrechte der Bürger schützen 2. Widerspruchsverfahren wieder ausweiten, §110 JustG NRW 3. Bildung verbessern. Lernen lehren.

Meine Wunsch-Regierungskoalition für NRW nach dem 13. Mai: Ich halte nicht viel von solchen Wünschen. Wir arbeiten im Moment nicht auf eine konkrete Koalition hin. Daher ergibt sich solch ein Wunsch für mich nicht.

Profis und Amateure, Neueinsteiger und alte Hasen:

Neben dem Neuling Martin Kesztyüs für die Piratenpartei sind das Marc Herter für die SPD, Oskar Burkert für die CDU, Karsten Weymann für die Grünen, Ulrich Reuter für die FDP und Alisan Sengül für die Linken. Gemeinsam hatten sie sich am 20. April im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Christuskirche den Wählern gestellt:

Der Musterschüler

Pirat Kesztüys, 32 Jahre, ist Neueinsteiger – Typ: Musterschüler. Den ganzen Politbetrieb kennt er nicht, die Podiumsdiskussion in der Christuskirche war die erste Veranstaltung dieser Art für ihn. Er macht (fast) jeden Fehler, den man machen kann an diesem Abend, aber er lernt schnell. Gegen Ende kommen die Sätze flüssiger, werden auf den Punkt gebracht und kommen an.

Von links: Martin Kesztyüs, Ulrich Reuter, Karsten Weymann, Pfarrer Otmar Rüther, Alsan Sengül, Marc Herter, Oskar Burkert.

Damit hat Alisan Sengül seine Probleme. Der 42 Jahre alte Linke hat viel zu sagen, mehr als in die Zeit passt, die er zum Sprechen hat. Also spricht er schnell. Zu schnell. Zu viel Ungerechtigkeit in NRW regen den Robin Hood der Hammer Politik auf: Sozialticket und Studiengebühren, Steuern und Hartz-IV-Empfänger. Nicht gewürdigt werde vor allem die bedeutende Rolle, die die Fraktion der Linken im NRW-Landtag in den vergangenen zwei Jahren gespielt hat.

Der Robin Hood

Nach dieser Rolle fragten die Menschen im Straßenwahlkampf – sagt Sengül. Konkret nennt er diese Frage: „Ist es richtig, dass die Linke den Antrag auf Abschaffung der Kopfnoten sowie der Studiengebühren im Landtag als erste Partei eingebracht hat, der zunächst von SPD und Grünen nicht unterstützt wurde?“

Da hat Oskar Burkert andere Themen zu bearbeiten. Am Stand der CDU in der Weststraße hat Burkert die Erfahrung gemacht: „Die Bürger fragen alles, was sie im Alltag beschäftigt – von persönlichen Fragen bis hin zu gesellschaftspolitischen Grundsatzfragen.“ Deutlich in den Fokus gerückt seien Fragen nach der hohen Verschuldung des Landes.

Der Erfahrene

Wie der Kollege Sengül bezieht sich Oskar Burkert, in unauffälligem Anzug und staatsmännisch zurückhaltend, auf die vergangenen zwei Jahre – nur dass er sie ausblenden möchte. Weniger vielleicht, weil er seit 2010 nicht mehr im Landtag sitzt, sondern mehr, weil er seinen damaligen Auftrag noch nicht erfüllt sieht. Diesen Eindruck macht er. Aus seiner Sicht müssen die „fünf erfolgreichen Jahre“ ab 2005 weitergeführt werden. Burkerts grammatisch zweifelhafter Slogan „Vertrauen durch Erfahrung“ ist Programm, er ist der Erfahrene.

Das könnte auch Kollege Herter für sich Anspruch nehmen, obwohl er 23 Lenze weniger zählt. Was ihn mit Burkert eint: Nur diese beiden haben wirklich Chancen das Direktmandat zu holen. Aber der SPD-Kandidat bringt nicht die Erfahrung in den Vordergrund, sondern seine Kompetenz.

Der Erklärbär

Er lächelt milde, wenn ein anderer Kandidat sich ungenau ausdrückt oder etwas Falsches sagt. Dann ergreift er das Wort und erklärt die Sache. Seine politische Botschaft tritt zurück, heraus kommt der Armin Maiwald der NRW-Politik – Maiwald ist der Mann der Sendung mit der Maus, der erklärt, warum der Himmel blau und die Banane krumm ist.

Der Erklärbär der Hamm-SPD wird auf der Straße mit den Alltagssorgen der Menschen konfrontiert. Herter: „Viele Fragen drehen sich um Arbeit und Bildung.“ Bei den persönlichen Fragen sei es oft um die Möglichkeit gegangen, die eigene finanzielle oder soziale Lage zu verbessern – „von der eigenen Jobsuche bis hin zu sehr anrührenden Schicksalen, wo man merkt, dass Menschen nach einer Ämterodyssee fast schon aufgegeben haben.“

Der Wadenbeißer

Den größten Unterhaltungswert bietet Karsten Weymann. In der Diskussion ist es der 46-Jährige, der am schnellsten reagiert. Und am deutlichsten. Wenn der Konkurrent Burkert sich anrechnet, die Warendorfer Straße und andere Bauprojekte verwirklicht zu haben, fährt Weymann dazwischen – Burkert wolle wohl Hamm zubetonieren. Wadenbeißer Weymann rüffelt den Piraten Kesztyüs, weil das Glasverbot kein Landesthema sei und den Liberalen Reuter wegen unzureichendem Nichtraucherschutz.

Der Schwiegersohn

Ulrich Reuter fehlen da die Argumente. Der 47-Jährige hat sich auf die Themen Bildung, Schulden und Wirtschaft vorbereitet – Nichtraucherschutz gehört nicht dazu. Und er ist nicht der Typ, der Weymann auskontert, er ist die Verkörperung des Schwiegersohns: freundlich, adrett, kompetent und sich seiner Rolle als chancenloser liberaler Kandidat bewusst. Er wurde auf der Straße gefragt: „Schaffen Sie den Einzug in den Landtag?“ Und: „Darf ich bitte eine Rose haben?“

Getwittert: Warum sollte ich Ihre Partei wählen?

Oskar Burkert (CDU):Nur die CDU steht für solide Finanzen, beste Bildungschancen, innovative Industrie- und Energiepolitik u. für zukunftssichere Arbeitsplätze.

Marc Herter (SPD): Gute Arbeit zu fairem Lohn. Gebührenfreie Bildung & mehr U3-Plätze. Stärkung der Städte. Herter & Kraft: Gut für NRW - Deshalb 2x SPD.

Karsten Weymann (Grüne): Ganz einfach. Wir versprechen nur Dinge, die wir auch halten können. In Sachen Ökologie und Klimaschutz sind wir das Original.

Ulrich Reuter (FDP): Finanzen: Vermeidung von Schulden; Bildung: gleiche Chancen für jede Ausbildungsform; Industrie: keine Verhinderung zukunftsweisender Projekte.

Alisan Sengül (Linkspartei): Weil Linke gegen Hartz IV, Kriegseinsätze, Schuldenbremse und Rentenkürzungen und für Mindestlohn, Millionärssteuer und Sozialticket sind.

Martin Kesztyüs (Piraten): Die Bürger sollten uns wählen, weil wir der Demokratie gut tun. Transparenz gegen Misstrauen und Beteiligung gegen Politikverdrossenheit.

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