Schüler des MGH debattierten um die Wette

HAMM-WESTEN ▪ Im Finale von „Jugend debattiert“ am Märkischen Gymnasium stritten sich am Mittwoch je vier Vertreter der neunten Klassen und der Sekundarstufe II um den Einzug in die Regionalqualifizierung am 24. Februar.

Das Thema für die neunten Klassen lautete „Sollen Jungen und Mädchen in bestimmten Fächern getrennt voneinander unterrichtet werden?“ Sibel Güney (9a), Felix Aldag (9b), Sanela (9c) und Cansu Ucmaz (9d) brachten ihre Argumente vor. Dabei hatten sie jeweils zu Beginn zwei Minuten ungestörte Redezeit, dann folgten zwölf Minuten freie Aussprache. Am Ende hatte jeder Schüler noch einmal eine Minute lang Zeit für ein Schlusswort. Den Einzug in die Regionalqualifikation sicherten sich die Erstplatzierte Cansu Ucmaz und die Zweite Sibel Güney.

Susanne Romanowski, Lorena Keweloh, Anna Westkämper und Moritz Sickert aus der Sekundarstufe II debattierten zum Thema „Soll auch in Deutschland eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Fahranfänger eingeführt werden?“. Die Erstplatzierte Anna Westkämper und die Zweite Susanne Romanowski sind bei der Regionalqualifikation dabei.

Das Märkische Gymnasium ist seit dem Schuljahr 2003/2004 bei Jugend debattiert dabei. In diesem Jahr hatten rund 110 Schüler aus allen vier Klassen 9 teilgenommen, und aus der Oberstufe (Sek II) nahmen etwa 40 Schüler freiwillig teil. Hier hab es einen Einsteigerkursus und einen Fortgeschrittenenkursus.

Bei der Regionalqualifikation, die am Märkischen Gymnasium stattfindet, sind sieben Schulen aus Hamm, Bergkamen, Selm, Lippstadt und Werne dabei.

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