Übungseinsatz der Feuerwehr Rhynern auf Gut Kump

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Kump – „Die Einsatzkräfte aus Hamm und Werl haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Alles Aufgaben wurden sehr gut erfüllt“, fasste Markus Gebauer, Löschzugführer aus Rhynern und Übungsleiter im Anschluss der Großübung im neuen Hotelgebäude auf Gut Kump an der Kumper Landstraße zusammen.

Rund 70 Einsatzkräfte waren eingesetzt, fünf Personen bei einem simulierten Übungseinsatz zu retten. Die Bilanz der Übung fiel durchweg positiv aus.

„Gemeinsame Übungen sind für uns immer wichtig, um optimal auf einen Einsatz vorbereitet zu sein“, fasste Gebauer zusammen. Auf Hammer Seite waren Kräfte von den Löschzügen aus Rhynern und Berge sowie von Löschgruppe Osttünnen im Einsatz. Als Einsatzleiter fungierte Hendrik Volle aus Rhynern. Im Verlauf der Übung stimmte er sich immer wieder mit den Kräften aus Werl ab, um so den Einsatzerfolg sicherzustellen.

Feuerwehren aus Hamm und Werl auf Gut Kump im Übungseinsatz

Während die Kräfte aus Werl mit Unterstützung der Drehleiter aus Berge den rückwertigen Bereich übernahmen, erfolgten die Einsatzmaßnahmen der Hammer Feuerwehr im vorderen Bereich. So mussten gleich mehrere Trupps unter Atemschutz aus Rhynern und Osttünenn in den Keller des Gebäudes, da hier zwei Personen vermisst wurden und sich dort auch der simulierte Brandherd befand. Um die Übung besonders realitätsnah zu gestalten, wurden Nebelmaschinen eingesetzt, die für die Sichtbehinderung sorgten. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, die beiden Vermissten ins Freie zu bringen und den Brand zu löschen.

Für die eingesetzten Führungskräfte stand eine weitere Aufgabe auf dem Programm. Die Kommunikation erfolgte über Digitalfunk. „Auch hier lief alles reibungslos“, so Gebauer.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung ging Gebauer gemeinsam mit Karsten Korte, Leiter der Feuerwehr Werl noch einmal auf den Ablauf der Übung ein. Gleichzeitig bedankte er sich bei Hendrik Wilms-Schulze-Kump für die Möglichkeit, die Übung durchführen zu können. Im Anschluss folgt nun eine genaue Auswertung der Übung, um die einzelnen Punkte in den Einheiten durchsprechen zu können.

Auf Seiten der Feuerwehr Werl waren die Löschgruppen Hilbeck, Budberg und Sönnern sowie der Einsatzleitwagen des Löschzuges Stadtmitte im Einsatz.

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