Mit Bannern und Tüten

Ressourcen aufgebraucht: Fridays for Future und Fuge sensibilisieren für Klimaschutz

Gemeinsam fürs Klima: Marcos da Costa Melo (Fuge) und Anna-Lena Schrimpf (FFF) verfolgen die gleichen Ziele.
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Gemeinsam fürs Klima: Marcos da Costa Melo (Fuge) und Anna-Lena Schrimpf (FFF) verfolgen die gleichen Ziele.

Durch die Coronakrise rückt nicht nur die Gesundheit stärker in den Vordergrund, sondern auch der Klimaschutz.

Hamm – Die Fridays for Future Bewegung Hamm (FFF) sensibilisierte durch eine Banneraktion noch einmal für den Klimaschutz. Auch das „Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung“ (Fuge) macht bei dieser und einer weiteren Aktion mit.

Anlässlich des deutschen Earth Overshoot Days am 5. Mai machten die Aktivisten von FFF darauf aufmerksam, dass nun die Ressourcen rechnerisch aufgebraucht sind. „Wir wirtschaften nun auf Kosten unserer Lebensgrundlagen und anderer Länder“, sagt Sprecherin Anna-Lena Schrimpf. Einen Meilenstein konnten die FFF-Aktivisten bereits erzielen: Durch die gewonnene Klimaklage müssen nun alle Gesetze, die mit Klimaschutz zu tun haben, bearbeitet und neu aufgesetzt werden. „Doch die Klage muss auch umgesetzt werden und eine Verkehrs- und Energiewende erfolgen“, fordert Schrimpf.

Wiederverwertung: Bei der Fuge gibt es Tüten aus alten Flyern und Plakaten.

Um diese Ziele zu unterstützen, hingen auch bei der Hammer Fuge Banner von FFF. Zudem verkauft die Fuge anlässlich des Weltladentags unter dem Motto „die Welt braucht einen Tapetenwechsel“ Tüten aus alten Plakaten. So erhalten diese Dinge einen weiteren Zweck. Bisher wurden circa 35 Tüten verkauft. „Es gibt noch mehr bei uns im Weltladen“, sagt Paula Sudhaus von der Fuge.

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