Aktionen in der Innenstadt und in Herringen

Polizei kontrolliert Autoposer und bittet kräftig zur Kasse

Mit einer Taschenlampe kontrolliert ein Beamter der polizeilichen „Kontrolleinheit Autoposer Raser Tuner“ (KART) die Felgen eines Mercedes CLS 550.
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Die Hammer Polizei hat die hiesige Autoposer-Szene ins Visier genommen. (Symbolfoto)

Die Hammer Polizei hat ihrer Ankündigung Taten folgen lassen und die hiesige Autoposer-Szene nochmals überprüft. Auch diesmal wieder mit einigem „Erfolg“.

Hamm - Eine Woche nach der ersten großen Aktion hat die Polizei am Samstag, 27. Februar, in den späten Abend- und Nachtstunden erneut Fahrzeuge aus der Hammer Autoposer-Szene kontrolliert. Diesmal lag das Augenmerk nicht nur auf der Innenstadt, sondern auch auf den Straßenbereichen Herringer Weg und Schachtstraße in Herringen. Insgesamt wurden 22 Verwarnungsgelder erhoben und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige geschrieben.

Wie es am Montag in einer Einsatzbilanz der Polizei heißt, wurden Verstöße wegen Lärmbelästigung, Geschwindigkeitsüberschreitung und einer erloschenen Betriebserlaubnis geahndet. Zusätzlich sei eine Strafanzeige wegen eines alkoholisierten Autofahrers geschrieben worden. Dieser wurde mit zur Wache genommen und musste eine Blutprobe abgeben.

Polizeisprecher Hendrik Heine hatte vor wenigen angekündigt, dass es weitere Kontrollen dieser Art in Hamm geben werde. Im ungleich größeren Dortmund geht die Polizei schon seit Wochen mit Nachdruck gegen die Poser- und Tunerszene vor, die sich dort vor allem auf dem Wall tummelt. Auch aus anderen Städten werden solche Nachrichten inzwischen häufiger bekannt. - WA/han

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