Ab 16 Uhr

„Phantom im Rathaus“: OB erklärt Konsequenzen im Rat - hinter verschlossenen Türen

Rathaus Hamm
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Hier im Rathaus der Stadt Hamm hat der „Phantom“-Fall viel Staub aufgewirbelt.

Die Vorgänge rund um das „Phantom im Rathaus“ werden am heutigen Dienstag auch in der Sitzung des Rates Thema werden, allerdings hinter verschlossenen Türen. Die Öffentlichkeit ist nicht zugelassen.

Hamm –Ab 16 Uhr kommt das Gremium im Kurhaussaal zusammen. Oberbürgermeister Marc Herter wird im nichtöffentlichen Teil der Sitzung über die von ihm gezogenen Konsequenzen Bericht erstatten. Entgegen erster Informationen aus dem Rathaus werden Bericht und Aussprache nicht im öffentlichen Teil stattfinden. Man habe rechtliche Bedenken wegen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen, hieß es zu der Kehrtwendung..

Das Rechnungsprüfungsamt hatte das „Projekt Südosteuropa“ umfangreich durchleuchtet. Aufgrund des Prüfberichts hatte Herter unter anderem das Stadtamt 52 zerschlagen und dessen Amtsleiter Wolfgang Müller vorläufig freigestellt.

Zunächst war der Prüfbericht in der vergangenen Woche dem Rechnungsausschuss vorgestellt worden.

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