Wahrnehmungen höchst unterschiedlich

Rennstrecke Große Werlstraße? Polizei sieht kein Problem

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Leider werde von der Polizei auf der Großen Werlstraße nie geblitzt, meint ein Leser. Wenn doch, dann immer kurz vorm Ortsausgang.

Wiescherhöfen – Wenn’s um die Raserei geht, können die Wahrnehmungen höchst unterschiedlich sein. Das wurde jetzt wieder am Beispiel Große Werlstraße deutlich.

Bezug nehmend auf den Unfall vom 16. Januar, bei dem in Höhe der Robert-Koch-Straße drei Menschen leicht verletzt worden waren, meldete sich ein Leser zu Wort. „Der Unfall war die logische Konsequenz aus dem Verhalten der Autofahrer“, schrieb dieser. Die Große Werlstraße werde seit Monaten in den Abendstunden regelrecht als Rennstrecke missbraucht. „Es fahren ständig Autos mit sehr hoher Geschwindigkeit die Straße rauf und runter und überholen ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.“ Leider werde von der Polizei hier nie geblitzt. Und wenn doch eine Geschwindigkeitskontrolle stattfinde, dann immer kurz vorm Ortsausgang.

Bisher keine Auffälligkeiten

Dass es sich bei der Großen Werlstraße um eine Rennstrecke handelt, konnte eine Sprecherin der Polizei nicht bestätigen. Diesbezüglich habe der Verkehrsdienst keine Auffälligkeiten feststellen können, sagte sie. Ähnlich sei es bei den Tempomessungen. Die Ergebnisse unterschieden sich nicht von denen auf anderen Straßen.

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