Gute Nachrichten für Maigänger

Drei Monate nach Friederike: Wälder in Hamm wieder freigegeben

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Hamm - Frohe Kunde für Spaziergänger, Jogger und all jene, die bereits jetzt über eine Route für ihren Maigang brüten: Alle Wälder in Hamm dürfen ab Montag, 16. April, wieder betreten werden. Das bestätigte ein Sprecher der Stadtverwaltung auf WA-Anfrage.

Zwar könne der Landesbetrieb Wald und Holz theoretisch auch in der kommenden Woche Betretungsverbote aussprechen, wahrscheinlich sei das aber nicht, hieß es aus dem Rathaus. Knapp drei Monate nach dem 18. Januar, an dem durch das Sturmtief Friederike erhebliche Schäden in den heimischen Wäldern verursacht worden waren, sind die Aufräumarbeiten nun so weit fortgeschritten, dass die generelle Sperrung der öffentlichen und privaten Waldflächen aufgehoben werden kann.

Sturmtief Friederike in Hamm

Es gebe allerdings noch vereinzelt Bereiche, in denen weiterhin gearbeitet werde, sagte Stadtsprecher Lukas Huster. Diese Flächen seien mit Flatterbändern und Ähnlichem eingegrenzt und dürften weiterhin nicht betreten werden. Dass die Forstarbeiten trotz der bereits begonnenen Brutsaison durchgeführt wurden und teils noch werden, sei nicht weiter dramatisch.

Im Wald hätten Vögel und andere Tiere deutlich mehr Ausweichmöglichkeiten als in ungeschützten Flurbereichen. „Auf bestehende Nester wird geachtet. Arbeiten im Wald sind grundsätzlich möglich“, hieß es.

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