Nur noch sieben Intensivbetten in Hammer Krankenhäusern frei

Als Lehre aus der Pandemie: Sollte auf Dividenden aus Klinik-Aktien eine Solidaritätsabgabe zur Finanzierung von Intensivbetten und Pflegegehältern erhoben werden?
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Die Intensivbetten in den Hammer Krankenhäusern sind fast alle belegt. (Symbolbild)

Die Intensivbetten in den Krankenhäusern in Hamm sind und bleiben knapp. Wir haben die aktuellen Zahlen aus allen fünf Einrichtungen.

Hamm – Das geht aus dem „Intensivregister“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervor, in dem deutschlandweit die Auslastung von Intensivbetten registriert wird. Demnach waren am Dienstag im St.-Marien-Hospital an der Knappenstraße und in der St.-Barbara-Klinik in Heessen keine Intensivbetten verfügbar. Im ehemaligen St.-Josef-Krankenhaus in Bockum-Hövel, im St.-Marien-Hospital in der Stadtmitte und im Evangelischen Krankenhaus (EVK) war die Kapazität der Betten „begrenzt“.

Derzeit stehen in Hamm 60 Intensivbetten zur Verfügung. Laut Divi waren 53 belegt. In 9 davon lagen Covid-19-Patienten, das entspricht 15 Prozent der Gesamtzahl der Intensivbetten. Sieben Covid-Patienten mussten invasiv beatmet werden.

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