B63n und Rangierbahnhof: NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst stellt alle Signale auf „Grün“

Auf dem neusten Stand: NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst (Dritter von links) machte sich mit CDU-Kreisvorsitzendem Arnd Hilwig (links), OB Thomas Hunsteger-Petermann (Zweiter von links) und Rainer Wilke (rechts) vor Ort ein Bild von den Ausmaßen des Projekts.
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Auf dem neusten Stand: NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst (Dritter von links) machte sich mit CDU-Kreisvorsitzendem Arnd Hilwig (links), OB Thomas Hunsteger-Petermann (Zweiter von links) und Rainer Wilke (rechts) vor Ort ein Bild von den Ausmaßen des Projekts.

Auf kräftige Unterstützung aus dem NRW-Verkehrsministerium für die Revitalisierung des Rangierbahnhofs und den dafür notwendigen Bau der B63n kann die Stadt Hamm bauen.

Hamm - NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst machte sich vor Ort ein Bild von den Ausmaßen des Projekts der B63n und versprach, sich für die Realisierung stark zu machen.

„Einmal anschauen ist besser, als fünf Mal Akten zu lesen“, sagte er angesichts der Größe des Rangierbahnhofs, der bis in die 1970er Jahre mit einer Gleislänge von 320 Kilometern und einer Kapazität von 11000 Wagen pro Tag einer der größten Bahngüterknoten Europas war. 50 Jahre später soll er wieder seine alte Bedeutung erlangen.

Planung der B63n

Er sei froh, dass die Stadt Hamm die Planungen für die neue Bundesstraße B63n übernommen habe. Sobald erste Ergebnisse vorliegen, wolle er mit nach Berlin fahren und Geld für den Bau einfordern.

CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig und OB Thomas Hunsteger-Petermann hörten die Botschaft gerne. Rainer Wilke von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft stellte die Planungen vor.

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