Interview nach dem Stabwechsel in Hamm

„Nicht die eine Wahrheit“: Thomas Hunsteger-Petermann über 21 Jahre als OB

OB Thomas Hunsteger-Petermann beim Neujahrsempfang der Stadt Hamm 2002.
+
Unverkennbare Silhouette, einnehmende Gestik: OB Thomas Hunsteger-Petermann beim Neujahrsempfang 2002.

„Niemals geht man so ganz“: So lautet das Lied, mit dem das Abschiedsvideo von Thomas Hunsteger-Petermann unterlegt ist. Im langen Abschieds-Interview spricht der langjährige Hammer Oberbürgermeister auf WA.de über Erfolge, Erinnerungen und Entscheidungen.

Hamm - Im genannten Video wendet sich Thomas Hunsteger-Petermann nochmals persönlich an alle Hammer Bürger, bedankt sich für das Vertrauen, findet versöhnliche Worte. Es ist seit einigen Tagen im Internet abrufbar; als Facebook-Nutzer finden sie es auch weiter unten in diesem Artikel.

Mit Sicherheit wäre es auch bei der Abschiedsfeier des Mannes gezeigt worden, der diese Stadt 21 Jahre lang entscheidend geprägt und deren Entwicklung gestaltet hat. Die Feier musste ausfallen, Corona hatte alles zunichtegemacht, was angemessen gewesen wäre. Und so geht der Mann, der eigentlich immer laut und schon aufgrund seiner Statur immer extrem präsent war, am Ende doch recht leise von der Bühne. Wir sprachen mit ihm über seine Amtszeit, seine schönsten und auch schwierigsten Momente als Oberbürgermeister.

Wie kam es überhaupt dazu, dass sie Oberbürgermeister geworden sind?
OB bin eher zufällig geworden. Ich weiß noch ganz genau, wie ich mit Laurenz Meyer im Auto saß und er mir sagte, dass die OB-Kandidatur auf mich zukommt. Da bin ich fast aus dem Auto gefallen. Ich war geschockt. Das entsprach überhaupt nicht meiner eigenen Lebensplanung. Meyer musste mich damals ein wenig überzeugen. Ich war mir nicht sicher, ob ich als Metzgermeister vom Persönlichkeitsprofil überhaupt eine Chance beim Wähler hatte.
Womit hat Meyer Sie dann geködert?
Das weiß ich nicht mehr. Aber am Ende war ich dann Spitzenkandidat der CDU. Ich hatte aber nie an das Gewinnen gedacht. 1998 hatte die CDU es ganz schwer. Erst nach der Hessenwahl im Frühjahr 1999 habe ich gespürt, dass ich wohl gewinnen könnte. Meine Planung sah aber anders aus.
Nämlich?
Ich wollte schon gerne Fraktionsvorsitzender der CDU werden. Aber unter einem OB Meyer oder einer OB Simshäuser. Die CDU hatte 1998 die Bundestagswahl krachend verloren, da war eigentlich klar, dass auch die SPD in Hamm die Kommunalwahl gewinnt. 1999 gab es dann den Umbruch und ich wurde gewählt. Ich habe mich dann schnell in das Amt eingefunden.
Können Sie sich an die erste Vorlage erinnern, die Sie unterschrieben haben?
Nein. Beim besten Willen nicht. Als ich 1999 hier ins Amt kam, traf ich eine ganz andere Situation vor. Das betraf vor allem den Übergang von der alten Kommunalverfassung zu der neuen. Ich war der erste OB in Hamm, der nicht nur repräsentieren musste, sondern hatte auch als Verwaltungschef die Behörde zu leiten. Das musste ich erst lernen. Das war sehr anstrengend und das ging auch nicht von heute auf morgen.
Wie fällt Ihre persönliche Bilanz nach 21 Jahren als OB aus?
Alles in allem bin ich mit der Zeit sehr zufrieden. Ich hätte beim besten Willen nicht mit einer solch langen Amtszeit gerechnet. 2004 hatte ich Angst genug, nicht mehr wiedergewählt zu werden. Hamm ist von Haus aus keine konservative Stadt. Dass ich immer wieder gewählt worden bin, hat mich sehr gefreut.
Haben Sie Ihre Ziele erreicht?
Viele Ziele sind erreicht worden, einige leider auch nicht. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Das fängt bei der Hochschule an und geht weiter über das Maximare bis zum Ausbau der Gesundheitslandschaft. Viele Dinge, die heute als selbstverständlich erscheinen, haben wir eingestielt. Ich denke da auch an das Innovationszentrum. Wir sind nun in der Nachkohlezeit angekommen, den Strukturwandel haben wir aber noch nicht bewältigt. Wir haben im Bereich der Logistik Arbeitsplätze geschaffen.
Die werden aber oft kritisiert …
Ich warne vor einer generellen Verteufelung der Logistik. Das ist in weiten Teilen mehr als Pallettenschieben. Wir müssen uns auch eingestehen, dass es in Hamm Menschen gibt, die nicht für extrem qualifizierte Jobs geeignet sind. Leider gibt es in dem Bereich aber negative Entwicklungen, nämlich da, wo die Arbeitgeber bereits bei den Arbeitsverträgen auf staatliche Aufstockung schielen. Die Menschen müssen von der Arbeit leben können, dieses Credo muss überall gelten.
Wenn Sie zurückblicken, worüber ärgern Sie sich?
Über die Abstimmung zum Lippesee. Nicht, dass ich darüber habe abstimmen lassen. Zu dem Bürgerentscheid wäre es in der damals aufgeheizten Stimmung ohnehin gekommen. Ich bedauere, dass dieser See nie Realität geworden ist. Der Lippesee wäre die Chance gewesen: größer als der Maschsee in Hannover und größer als der Aasee in Münster. Wäre der See Realität geworden, hätte sich die Stadt Hamm ganz anders entwickeln können. Ich bin mir sicher, der See hätte der Gesamtstadt einen deutlichen Schub zur Veränderung gegeben. Dieser Zug ist aber an uns vorbeigefahren. Die Nachfolgeentwicklung ist aber auch nicht schlecht. Bürger und Naturschutz werden in den Lippeauen zusammengeführt. Da kann sich was wie der Lippesee entwickeln – nur ohne See.
Wo viel Licht, da viel Schatten – wo hätte es besser laufen können?
Da fällt mir das Zusammenleben der vielen Landsmannschaften ein, die nach Hamm gekommen sind. Wir haben viel Mühe aufgewandt und der Erfolg ist nur begrenzt. Da haben wir bei Weitem keinen Punkt erreicht, den ich mir gewünscht hätte. Da treten wir auf der Stelle. An dem Miteinander der unterschiedlichen Gruppen muss sich was ändern. Das hat auch die Großhochzeit gezeigt, die hier gefeiert wurde. Da wurde deutlich, dass die Kontakte in die deutsche Szene ganz begrenzt sind. Die türkische Szene bleibt unter sich. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass an einem Miteinander kein Weg vorbei geht – so schwer der auch sein mag. Und so schwer, wie manche sich damit tun. Ich habe mich immer für ein Miteinander eingesetzt und mir dafür auch viel Ärger eingehandelt. Erst jetzt bei meiner klaren Haltung, Menschen aus dem Flüchtlingscamp Moria aufzunehmen, habe ich viele Hass-Mails und Briefe bekommen, die zum Teil menschenverachtend und bedrohlich waren.
Prallen solche Mails und Briefe an Ihnen ab?
Das prallt natürlich nicht einfach so ab. Ich habe im Laufe der Jahre Mechanismen entwickelt, solche Schreiben schlicht und einfach nicht mehr zu lesen. Ich bin und war nie ängstlich, das liegt auch an meinem Naturell. Allerdings mache ich mir große Sorgen um die gesellschaftliche Entwicklung, die sich auch aus solchen Hass-Mails ableiten lässt. Die Anonymität, hinter der man sich in den sozialen Netzwerken verstecken kann, ist verheerend. Der Ton ist oft aggressiv und verletzend. Wir müssen aufpassen, dass es überhaupt noch Menschen gibt, die sich politisch engagieren wollen und sich von diesem Ton nicht abschrecken lassen.
Sie haben 21 Jahre dem Rat der Stadt Hamm vorgestanden. Wie hat sich die Ratsarbeit und die Arbeit in den politischen Gremien verändert?
Das Klima war nie wirklich schlecht. Egal, was für ein öffentliches Schauspiel es manchmal gab. Unter dem Teppich hat es immer einen Faden gegeben. Diesen Faden zu finden, kann ich für die Zukunft nur empfehlen. Am Ende des Tages müssen sich alle noch in die Augen schauen können. Darauf habe ich in all den Jahren immer geachtet und den Kontakt zu anderen Parteien gesucht. Denn am Ende ist Politik nichts anderes als die Suche nach Kompromissen.
Was waren die herausragendsten Entscheidungen, die sie umgesetzt haben?
Dass wir den Haushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht haben, das war vor 21 Jahren ein erster wichtiger Schritt. Wir hatten Defizite von 160 Millionen Euro. Den Haushalt ins Lot zu bringen, das war die Kernvoraussetzung, um überhaupt als Kommune handlungsfähig zu sein. Hamm war nie eine reiche Stadt und wird auch nie eine werden. Dass wir in dem Umfang investieren konnten, in dem wir investiert haben, hat auch viel damit zu tun, dass wir zum Beispiel Personalkosten niedrig gehalten haben. Allerdings habe ich nie auf Beförderungen für die Mitarbeiter verzichtet. Die Mitarbeiter leisten gute Arbeit, das muss honoriert werden. Wir haben ebenfalls viel Geld in Schulen gesteckt. Das da immer noch mehr Bedarf ist, ist unstrittig. Auch bei den Straßen sind wir weit vorne. Wer meint, wir haben schlechte Straßen, der sollte mal ins Ruhrgebiet fahren. Nach der Sanierung des Haushaltes standen wir vor einer weiteren Herausforderung, nämlich endlich Hochschulstandort zu werden.
Hamm war die letzte Ruhrgebietsstadt, die keinerlei universitäre Einrichtungen hatte.
Es gab in den 60er Jahren zwar Pläne, in Hamm eine Hochschule anzusiedeln, sie sind aber nie zum Tragen gekommen. Wir haben die Chance unter der CDU-geführten Rüttgers-Landesregierung genutzt. Es war klar, dass wir da den Zuschlag bekommen würden.
Kann die weitere Entwicklung der Hochschullandschaft ein Zukunfts-Impuls sein?
Auf jeden Fall. Das muss der Weg für die Zukunft sein. Bei diesem Thema müssen wir uns noch mächtig ins Zeug legen. Das liegt nicht alleine in unserer Macht, da müssen alle Beteiligten ihre Kontakte nach Düsseldorf nutzen. Eines ist in diesem Zusammenhang ganz wichtig: Ausgründungen aus der Hochschule dürfen nicht an anderen Standorten neue Arbeitsplätze schaffen, sondern müssen in Hamm angesiedelt werden. Das Innovationszentrum ist da ein wichtiges Element. Es muss noch deutlicher werden, dass Hochschulen mehr sind als Lehrkräfte und Studenten.
Ein Thema, das sie schon seit Beginn ihrer OB-Tätigkeit begleitet, ist die Entwicklung der Innenstadt.
Ja. Das Thema hat ein enormes Tempo aufgenommen. Ich habe vor einigen Jahren bei einem Einzelhandelsempfang behauptet, dass rund 50 Prozent der Einzelhandelsflächen verschwinden werden. Das hat damals niemanden so wirklich interessiert. Jetzt ist die Situation eingetreten. Und es wird weitergehen. Die Entwicklung zum Internethandel werden wir nicht zurückdrehen können. Wir müssen uns überlegen, was wir für die Innenstadt wollen. Leerstände für Outlet-Aktionen zu nutzen könnte ein Weg sein, den man erörtern muss.
Welche Entscheidungen, die sie getroffen haben, bereuen Sie?
Die Entscheidung, die Stadtwerke zu verkaufen. Das war eine Fehlentscheidung, weil die Stadtwerke ein unverzichtbares Instrument für die Bürger sind. Das ist dann durch einen Bürgerentscheid gestoppt worden und das war gut so.
Viel Feind viel Ehr, sagt der Volksmund. Hat das Amt sie verändert?
Das weiß ich nicht, das müssen andere entscheiden. Natürlich verändert man sich in 20 Jahren, das ist doch klar. Ich bin aber mir und meinen Überzeugungen immer treu geblieben und vor allem menschlich.
Wie begann Ihre kommunalpolitische Karriere?
Angefangen bin ich im Ausschuss für Sport und Jugend in Heessen 1972. Damals war kein anderer Posten frei und ich wollte mich gerne kommunalpolitisch engagieren. Von dort ging es in die BV Heessen und dann in den Rat – als Hinterbänkler. Da habe ich schnell gemerkt, dass ich in die vordere Reihe muss, um etwas verändern zu können. Dann kam ich schnell in die Fraktionsführung. Ich glaube, ich habe es ganz gut gemacht, sonst wäre man auf mich als OB-Kandidaten wohl nicht gekommen.
Es gibt kein besseres und interessanteres Amt als das des Oberbürgermeisters, haben Sie immer gesagt. Warum?
Ich antworte mit einer Gegenfrage: Was gibt es Schöneres, als die Stadt in der man sich zuhause fühlt, die Heimat ist, gestalten zu können? Das hat mir immer Spaß gemacht. Das Amt hat mich immer mehr gereizt, als beispielsweise Minister zu werden. Es gab mehrmals entsprechende Angebote. Ich habe mich aber immer für Hamm entschieden, auch weil das meiner Persönlichkeit mehr liegt. Ich bin lieber Erster im Dorf als 15. im Land.
Sie haben nie gezweifelt oder sich geärgert, den Ruf nach Düsseldorf ausgeschlagen zu haben?
So ein Angebot schmeichelt natürlich. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, solche Angebote sofort ausgeschlagen zu haben. Da habe ich schon mit mir gerungen. Am Ende habe ich mich aber immer für Hamm entschieden.
Im Laufe der zwei Jahrzehnte haben sie viele Hände geschüttelt. Was waren die schönsten Momente?
Der allerschönste Moment war bei Johannes Paul II. in Rom. Ihm wurde ich mit einer kleinen Gruppe von zehn Personen vorgestellt. Damals war er schon sterbenskrank. Zuvor hatten wir gemeinsam eine Messe gefeiert und der Papst wirkte sehr gebrechlich. Bei dem anschließenden Treffen hatten wir nicht erwartet, dass er noch geistig vollkommen klar war. Das war außerordentlich beeindruckend. Ganz am Anfang meiner Amtszeit habe ich die Prinzessin von Jordanien getroffen, die im Rahmen einer Typisierungsaktion nach Hamm gekommen war.
Gab es auch unangenehme Begegnungen?
Unangenehm waren die Begegnungen im Zusammenhang mit rechten Demos. Schlimm wurde es, als ich tatsächlich mehrfach bedroht worden bin. Auch rund um die Flüchtlingskrise gab es viele unschöne Begegnungen. Ich bin nach wie vor noch stolz darauf, dass das Krisenmanagement gut funktioniert hat. Ich erinnere mich noch gut daran, dass auf einmal 300 Flüchtlinge an der Alfred-Fischer-Halle standen, obwohl uns 80 angekündigt waren.
Was wünschen Sie sich für die Stadt Hamm?
Dass der Ausbau des Hochschul-Standsortes – egal in welcher Form – weiter voranschreitet. Forschung und Lehre müssen deutlich ausgebaut werden. Ich wünsche mir auch, dass das Klima im Rat weiter freundschaftlich bleibt und nicht auf Konfrontation aus ist. Es ist doch klar: Es gibt nicht die eine Wahrheit. Das Klima darf nicht vergiftet werden.
Machen Sie sich denn für die neue Ratsarbeit entsprechende Sorgen?
Es ist nicht mein Job, für Marc Herter Statements abzugeben, aber er hat ein Problem: Er hat die AfD im Rat. Die ist in Hamm bislang sehr unauffällig. Ich weiß aber nicht, wie sich das in den kommenden fünf Jahren entwickelt.
Haben Sie Tipps für den Nachfolger?
Marc Herter ist Profi genug, dass er von mir keine Tipps benötigt. Ich habe ihm angeboten, dass er immer bei mir nachfragen kann. Ich werde ihn aber niemals mit Ratschlägen belästigen, die er gar nicht haben möchte.
Bereuen Sie inzwischen ihre Entscheidung, noch einmal angetreten zu sein?
Nein, diese Entscheidung habe ich im vollen Bewusstsein getroffen. Ich war schon so weit, dass ich aufhören wollte. Ich habe mich dann entschieden, noch einmal anzutreten. Einmal, weil ich glaubte, für die CDU das beste Angebot zu sein und weil nicht klar war, wer mir nachfolgen sollte. Außerdem waren alle Umfragewerte topp. Nach jetzigem Stand wäre es besser gewesen, wenn ich bei meiner Entscheidung geblieben wäre. Auch weil es einen Zeitpunkt gibt, ab dem die Leute ein neues Gesicht sehen wollen. Hinterher ist man immer schlauer.
Sie sind 67 Jahre. War denn die Altersfrage für den Wahlausgang verantwortlich?
Das glaube ich nicht. Das war nicht die entscheidende Frage. Genaue Ursachen müssen analysiert werden, aber es hat drei Wochen vor der Wahl Entwicklungen gegeben, die sich negativ ausgewirkt haben. Da ist einmal der Kohl-Effekt, die Wähler wollten eine andere Person haben. Nach meiner Einschätzung hat sich auch die Corona-Krise ausgewirkt – vor allem die Geschehnisse um die türkische Großhochzeit.
Man kann Sie sich nur schwerlich als Rentner vorstellen, der künftig seine Runden mit dem Hund dreht. Juckt es nicht doch in den Fingern zu gestalten?
Ich werde nicht alle Ehrenämter aufgeben. Ich bleibe Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung. Ob sich noch weitere ehrenamtliche Tätigkeiten ergeben, wird man sehen. Ich würde gerne gleitend in den Ruhestand gehen.
Sie wollen sich stärker bei der Waldbühne engagieren. Haben Sie sich schon eine Rolle ausgesucht fürs nächste Jahr?
Das wird nicht klappen. Die Rollen sind schon verteilt. Ich werde bestimmt was machen und mich dort stärker einbringen. Da habe ich mich immer gerne engagiert. Dort war und bin ich immer Thomas und nicht der OB. Das hat mich immer geerdet.
Eigentlich sollte in einem feierlichen Rahmen der Abschied gefeiert werden. 250 Gäste waren eingeladen. Nach den Corona-Regeln wäre das möglich gewesen. Am Ende haben Sie die Feier doch abgesagt.
Ja und das ist auch richtig. Als Stadt haben wir eine Vorbildfunktion. Wir sind alle aufgerufen, unseren Beitrag zu leisten, damit das Virus sich nicht weiter ausbreitet. Die Feier soll ja nachgeholt werden.
Den Schlüssel zum Rathaus eroberte Thomas Hunsteger-Petermann im Jahr 1999.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare