Verkauf und Vermietung von Wohnmobilen

Neues Angebot an Werler Straße: Thomas Beiers zweites Standbein genießt durch Corona hohe Nachfrage

Corona bietet auch neue Möglichkeiten: Thomas Beier aus Berge nutzt das veränderte Freizeitverhalten, um sich ein zweites Standbein aufzubauen.
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Corona bietet auch neue Möglichkeiten: Thomas Beier aus Berge nutzt das veränderte Freizeitverhalten, um sich ein zweites Standbein aufzubauen.

Einst reihte sich Firma an Firma auf diesem Teilstück der viel befahrenen Werler Straße in Berge. Doch die Überführung der Bahnline mit der Umgehungsstraße hat den Bereich zur Sackgasse gemacht und ein wenig von der Außenwelt abgeschnitten, so scheint es zumindest.

Berge – Ein Gutteil der Firmen von damals ist tatsächlich mittlerweile verschwunden, aber noch hat der Standort an der „vergessenen“ Werler Straße einiges zu bieten. Der neue Action-Markt hat sich dabei ein absoluter Frequenzbringer gut eingebracht.

Zudem hat sich nun dort eine weitere Firma niedergelassen: Sie vermietet und verkauft Wohnmobile. Dahinter steckt ein alter Bekannter der Werler Straße: Thomas Beier vom gleichnamigen Citroen-Autohaus Beier mit angeschlossener Vertragswerkstatt hat das Unternehmen auf seinem Gelände zusätzlich eröffnet. Rund ums Auto laufe in seinem Betrieb wie gehabt, erklärt er. Nun wolle er „einem absoluten Trend folgen“, wie er es nennt.

Wohnmobil-Trend steigt besonders durch Corona

Denn die Corona-Pandemie habe den ohnehin beliebten Urlaub im Wohnmobil zu einem wahren Boom werden lassen. Und einmal auf den Geschmack gekommen, werde die Zahl der Fans für diese Art von Urlaub weiter steigen“, ist er sich sicher und baut sich so ein zweites Standbein auf. „Spätestens wenn im März hoffentlich das Reisen wieder möglich sein wird, beginnt auch unsere Saison“, so Beier.

Und dabei bietet er ein Rund-um-Paket. Die Mobile unterschiedlicher Größe können zusätzlich mit Interieur gemietet werden. Vom Campingstuhl über ein Citybike bis hin zum Stand-up-Paddle-Board habe er alles dabei.

Die Idee dazu hätten letztlich seine Werkstatt-Kunden gehabt. Vor gar nicht allzu langer Zeit, hatte er eine neue, große Hebebühne angeschafft, um eben auch solche Fahrzeuge reparieren und warten zu können. Nach und nach seien immer mehr Wohnmobil-Besitzer zu ihm gekommen. Und so habe sich der Plan von der zweiten Firma an diesem Standort entwickelt.

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