Erstes DJ-Festival in Hamm Riesenerfolg - Mit Umfrage

Welcome to my Garden: Grünes Licht für 2020 - Dann doppelt so groß?

+
What a night! Julian Sokolowski (Juf-X, links) und Fabian Farell feiern sich und die vielen Besucher beim Finale der Premiere.

Hamm - Nach der erfolgreichen Premiere von „Welcome to my Garden“ (WTMG) stehen alle Signale für eine Neuauflage des DJ-Festivals auf Grün. Die Organisatoren erhalten für diesen Wunsch Rückendeckung von der Stadt!

„Die Auflagen wurden eingehalten, Beschwerden sind uns bis jetzt nicht bekannt“, sagte Stadtsprecher Tom Herberg auf Nachfrage von WA.de. Aus städtischer Sicht sei „eine Neuauflage im kommenden Jahr auf alle Fälle möglich“.

Mehr noch: Es gibt sogar anerkennendes Schulterklopfen für das Organisationsteam um den Hammer DJ Julian Sokolowski. „Wir finden es gut, dass Private mit eigenen Ideen kommen und diese gut angenommen werden“, ergänzt Herberg. „Natürlich ist die Terminsuche nie ganz einfach, aber wir würden eine Wiederholung begrüßen.“

Lesen Sie auch:

So toll war die Premiere von WTMG

Top-DJs heizen bei Festival im Kurhausgarten ein

Highlights in Hamm 2019: Die Top-Termine des Jahres

Feierareal mittags wieder sauber

Klar: Voraussetzung ist natürlich die erneute Erfüllung aller Vertragsauflagen. Zudem gelte es, beim nächsten Mal Kollisionen mit Kurhaus-Veranstaltungen und Trauungen zu vermeiden. Diese beiden Aspekte erzwangen nach dem Ende am späten Samstagabend einen unmittelbaren, schnellen, aber auch sehr stressigen Abbau.

Immerhin mit Erfolg: Am Sonntag gegen 14 Uhr sei das Areal wieder vorzeigbar gewesen, freut sich Sokolowski.

Mitmachen bei unserer Umfrage:

Einiges soll 2020 anders werden

Noch gibt es keinen Termin für WTMG 2.0, doch die Ideen sprudeln schon. Gemeinsam mit seinem Freund und künftigen Partner André Kollas will der 26-jährige Sokolowski Kinderkrankheiten wie (anfangs) zu wenige Toiletten und fehlende Zigarettenautomaten ausmerzen, aber zum Beispiel auch exklusivere und frischere Food Trucks anbieten oder eine LED-Wand auf der Bühne installieren.

Auch das Thema Umwelt steht im Blickpunkt. Auch wenn am Ende weniger Müll auf dem Gelände lag als befürchtet, soll die Umweltfreundlichkeit im kommenden Jahr über eigene Auflagen noch stärker in den Fokus rücken, zum Beispiel über den Verzicht auf Plastikstrohhalme.

DJ-Festival Welcome to my Garden im Kurhausgarten in Hamm

DJ-Festival Welcome to my Garden im Kurhausgarten in Hamm Teil 2

"Alles etwas größer gestalten"

1800 Besucher waren diesmal dabei. Mehr sollte nicht, und ging auch nicht. Auch das soll 2020 anders werden. Nachdem viele Interessierte diesmal nämlich keine Tickets mehr bekamen, könnte die Zielmarke bei der zweiten Auflage bei 3500 statt 1800 Besuchern liegen. Das aktuelle Brandschutzkonzept hätte sogar 5000 erlaubt. 

"Wir würden gern alles etwas größer gestalten", sagt Sokolowski voller Vorfreude.

Besucher nicht nur aus Hamm

Apropos Besucher: Die kamen übrigens längst nicht nur aus Hamm und der Region. Auch Leute aus Essen oder Weeze machten sich bemerkbar. Und aus Soest rollten die Tanz-, Party und House-Fans gleich mit einem ganzen Bus an.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare