Sascha Krolzig am Bundesverfassungsgericht gescheitert

Auch aus Karlsruhe keine Gnade: Hammer Neonazi muss Strafe absitzen

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Sascha Krolzig - Neonazi aus Hamm, der heute in Dortmund lebt.

Sascha Krolzig, aus Hamm stammender Bundesvorsitzender der Splitterpartei „Die Rechte“, muss für ein halbes Jahr ins Gefängnis.

Hamm/Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem am Freitag veröffentlichten Beschluss eine Verfassungsbeschwerde des rechtsextremen Politikers nicht zugelassen. Sascha Krolzig war 2018 und 2019 vom Amts- und Landgericht Bielefeld wegen Volksverhetzung zu der Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er den Vorsitzenden einer jüdischen Gemeinde in Ostwestfalen als „frechen Judenfunktionär“ bezeichnet hatte.

Auch das OLG Hamm hatte eine Revision gegen das Urteil verworfen. Nun bestätigt auch das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe die Strafgerichte. - WA

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