Kunstrasenplatz des TuS Uentrop wird im Mai eingeweiht

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Die Bauzäune um den neuen Sportplatz des TuS Uentrop Im Giesendahl sollen bald abgebaut werden.

Uentrop - Die Baufahrzeuge sind abgefahren, die Bauarbeiter haben den Platz geräumt: Das neue Kleinspielfeld des TuS 46/68 Uentrop ist fertiggestellt. Eigentlich könnten jetzt die Fußballer kommen, wenn da nicht noch die Bauzäune wären. Die verschwinden aber auch bald.

„Der Sportplatz ist kurz vor der Fertigstellung, lediglich letzte Elektroarbeiten werden aktuell noch durchgeführt“, sagte Stadtsprecher Lukas Huster am Donnerstag. Die Übergabe des Feldes im Giesendahl lässt dann auch nicht mehr lange auf sich warten. „Gegen Ende der kommenden Woche erfolgen die Abnahmen von den Baufirmen“, erklärt er.

Danach, in der 19. Kalenderwoche, soll die offizielle Einweihung stattfinden. Ein genauer Termin ist noch nicht genannt worden. Das Kleinspielfeld entstand auf dem ehemaligen, nicht mehr benötigten und zuletzt vergammelten Tennisplätzen der einstigen, aufgelösten BSG RWE Kraftwerk Westfalen.

Baustart für Kunstrasenfeld des TuS Uentrop verzögert sich

Der 55 mal 35 Meter große Kunstrasenplatz wird zum Training genutzt, wie auch für Meisterschaftsspiele der Jugendmannschaften. Baustart war im November. Im Falle eines milden Winters war von vier Monaten Bauzeit ausgegangen worden, fünf sind es letztlich geworden.

Wie schon im Herbst bekannt war, wird der Platz 70 000 Euro teurer als zunächst veranschlagt. Eine weitere Kostensteigerung hat es laut Stadtverwaltung aber nicht gegeben. Insgesamt wurden rund 415 000 Euro investiert. Die Kosten teilen sich eigentlich Stadt und Verein. Der wird aber nicht an den Mehrkosten beteiligt und hat durch Eigenleistung seinen Beitrag reduziert.

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