Musikschule Hamm hat sich im Provisorium arrangiert

HAMM ▪ Die einstige Zentralbibliothek an der Ostenallee ist jetzt die provisorische Zentrale der Städtischen Musikschule. Seit Ende der Osterferien hatten die Musikschüler Gelegenheit, sich an das Provisorium zu gewöhnen, das übrigens auch die Gymnasien Hammonense und Beisenkamp sowie die Bodelschwingh-, Matthias-Claudius- und Theodor-Heuss-Schule umfasst.

Die einstige Zentralbibliothek kann nur zum Teil für die Musikschulzwecke genutzt werden: Weil es um eher lautes Musizieren und nicht mehr um stilles Lesen geht, sind die großen Stellflächen für den Unterricht ungeeignet. Immerhin können hier die größeren Ensembles, beispielsweise die Orchester, proben.

Ansonsten sind es vor allem die Räume im Verwaltungsanbau, die Büroräume im Hauptgebäude und die ehemalige Hausmeisterwohnung, in denen nun Blockflöten, Schlagzeuge, Geigen und andere Instrumente, aber natürlich auch Gesang studiert werden – alles Räume, bei denen die Türen geschlossen werden können.

Am ungewöhnlichsten dürften im Provisorium die Unterrichtsräume im unteren Bereich des Verwaltungsgebäudes sein, weil die Schüler hier in einer Schaufenstersituation unterrichtet werden. „Das zieht neugierige Blicke an“, freut sich Smalla darüber, dass gerade hier die ideale Möglichkeit bestehe, Musikschule zu öffnen und zu zeigen, wie unterrichtet wird. ▪ san

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