Noch kein Vollzug: Was passiert mit Finke nach Verkauf?

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Hamm - Der Verkauf der Möbelhauskette Finke an den zur Krieger-Gruppe gehörenden Höffner-Konzern ist noch nicht in trockenen Tüchern.

Voraussichtlich werde sich der Prozess noch bis zum Jahresende hinziehen, sagte Finke-Geschäftsführer Franz-Josef Golüke auf WA-Anfrage. Die Kartellbehörden in Bonn hatten zum Monatsbeginn grünes Licht für die Übernahme der Finke-Häuser durch den in Berlin-Schönefeld ansässigen Großkonzern gegeben.

Bis zum Abschluss aller Formalitäten werde man noch nichts zu Ideen und Planungen bekanntgeben, führte Golüke weiter aus.

Die seit 2011 an seiner Seite tätigen Geschäftsführer Dr. Rudolf Christa und Thomas Eck haben das Finke-Unternehmen bereits kurz vor Bekanntgabe der Übernahme-Absicht verlassen.

Dem Vernehmen nach soll der Name Finke erhalten bleiben. Der Möbelhaus-Standort in Hamm gilt als gesichert.

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