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Maximare - Erlebnistherme Bad Hamm

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Maximare Hamm

Wer fit ins Frühjahr starten will, sollte sich unbedingt über das Angebot des Maximare informieren:

Maximare - Erlebnistherme

Jürgen-Graef-Allee 2

59065 Hamm

Tel. 02381 8783866

Web

Die Hammer Erlebnis-Therme mit der großzügigen Architektur und Ausstattung macht die Teilnahme an ihrem breit angelegten Kursprogramm für Sportliche und weniger Sportliche jeden Alters zum Vergnügen. Wer fit ins Frühjahr starten will, sollte sich unbedingt über das Angebot des Maximare informieren: Die Hammer Erlebnis-Therme mit der großzügigen Architektur und Ausstattung macht die Teilnahme an ihrem breit angelegten Kursprogramm für Sportliche und weniger Sportliche jeden Alters zum Vergnügen. Dazu trägt das umsichtige, kompetente Team ebenso bei wie Hygiene und Sauberkeit sowie Einrichtungen wie das exklusive Café Mare, das Sauna- und das Wellness-Resort.

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Mehr noch: „Wir haben das schönste Sportbecken weit und breit“, strahlt Maximare-Sprecher Christian Fecke, „und darin finden auch unsere Kurse statt!“ Es ist eines von wenigen 50-Meter-Becken in der Region; die meisten Kommunen leisten sich diese Größe heutzutage nicht mehr. Doch Fecke weiß, dass das Bad gut ankommt: „Wenn unsere Wasserballer, das Maximare Swim Team, hier einen Wettkampf ausrichten, bekomme ich als Pressesprecher im Anschluss ja immer die Zeitungsberichte von überallher geschickt. Oft schwärmen die Berichterstatter dann auch davon, in welch tollem Ambiente in Verein hier angetreten ist. Dadurch ist mir klar geworden, dass das nicht selbstverständlich ist!“

Als das Erlebnisbad Maximare im November 2003 an den Start ging, konnte noch keiner ahnen, dass sich die Einrichtung rasch auch als gefragter Fitness-und Gesundheitsanbieter für Hamm und Umgebung etablieren würde. Klar, dass hier Schulen, Schwimmvereine, Wasserballer &Co. trainieren würden und es natürlich Schwimmunterricht und Präventionsangebote wie den bekannten Aquafitness Fatburner geben sollte. Mittlerweile aber ziehen auch Trend-Kurse wie Aqua-Jumping oder Maxi-Cycling breites Publikum ins Bad. Und die Nachfrage wächst.

Das Maximare in Bildern:

„Wir greifen die neuesten Fitness-Trends auf und holen sie ins Wasser“, erklärt Fecke. So werden fürs Aqua-Jumping eben richtige Trampoline ins Becken gestellt, auf denen die Kursteilnehmer dann ihre Übungen absolvieren. Beim Maxicycling strampelt die Truppe auf Unterwasser-Trimmrädern gelenk- und muskelschonend – bei gleichzeitig höherem Energieverbrauch als an Land, was doppelten Effekt bringt. Und die Fatburner-Variante der bekannten Aquafitness sorgt, ebenso wie ihre BOP-Version (Bauch-Oberschenkel-Po), mit bestimmten Übungen dafür, dass gezielt Fett verbrannt und Gewebe gestrafft wird.

Weil solche Programme einen regelrechten Ansturm auslösten, musste die Zahl der Kurse erhöht werden. „Maxifit“ heißt das neue Gesundheits- und Fitnesskonzept des Maximare. Es bietet neben den klassischen Schwimmkursen für Kinder und Erwachsene und den Trendsport-Angeboten auch Gesundheits- und Präventionskurse und bedient damit ganz unterschiedliche Interessen und

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Maximare Hamm

Ansprüche. Die Maxifit-Kurse sind mit dem Qualitätssiegel „Sport Pro Gesundheit“ des Landes NRW zertifiziert. Es wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Bundesärztekammer entwickelt und wird für präventive, gesundheitsfördernde Bewegungskonzepte vergeben. Wer es bekommt, das unterliegt strengen Kriterien – unter anderem müssen die Kurse ausschließlich von qualifizierten Übungsleitern durchgeführt werden. Dank dieser Zertifizierung können viele Maxifit-Angebote auch von den Krankenkassen bezuschusst werden.

Präventionskurse 2013:

In Sachen Prävention finden 2013 im Maximare die folgenden Kurse statt, die von den Maltesern Sendenhorst angeboten werden (Anmeldung im Maximare):

- Aquafitness BOP kräftigt vor allem Bauch, Beine und Po.

- Aquafitness Fatburner eignet sich auch für alle, die lange keinen Sport mehr getrieben haben: Das Ganzkörpertraining kurbelt Fettverbrennung und Kalorienverbrauch an.

Die Fitnesskurse 2013:

Maxi-Cycling ist ein gelenk- und bänderschonendes Ganzkörpertraining auf Spezialrädern. Es macht nicht nur Spaß, es verbessert auch Ausdauer und Herz-Kreislaufsystem und strafft den Körper.

- Maxi-Cycling Fitness ist für sportliche Anfänger geeignet, während Maxi-Cycling Power für sportliche Wiedereinsteiger und Ausdauersportler gedacht ist.

- Aquajumping ist der neue Trend in der Aquafitness-Welt: Auf Unterwasser-Trampolinen werden nahezu alle Muskelgruppen effektiv trainiert.

- Aquapower ist der ideale Kurs zur Gewichtsreduktion: Das Tiefwassertraining mit und ohne Auftriebsgürtel ermöglicht schwebende Bewegungen. Der Einsatz unterschiedlicher Geräte stärkt Muskulatur und Ausdauer.

An jedem Vormittag unter der Woche wird zudem im 33 Grad warmen Außen-Solebecken dreimal Gymnastik angeboten: um 9, um 10 und um 11 Uhr, außerdem montags und mittwochs um 19 Uhr. „Für den Besuch des Beckens gibt es eine extra Solekarte“, erklärt Fecke, „an der Gymnastik kann dann jeder kostenfrei teilnehmen. Es sind vor allem unsere treuen Stammbesucher, die das regelmäßig tun.“ Im Gegensatz zur üblichen Maxifit-Kursdauer von etwa 45 Minuten dauert die Übungseinheit hier nur halb so lange, weil die Sole so intensiv auf den Körper wirkt. Toll für die

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ganze Familie ist auch das Ferienspaß-Angebot im Erlebnisbad: Beim Maximare Sparkassen-Fun in allen NRW-Schulferien werden aufblasbare Großspielgeräte ins Becken geholt, an denen die Kids sich so richtig austoben können. Seit ihrer Anschaffung vor vier Jahren ist die Anlage mit der Nachfrage gewachsen und mittlerweile 40 Meter lang. Ganz verschiedene Elemente bieten unterschiedliche Anforderungen, so dass hier auch ungeübte Kinder ihre Motorik entdecken und spielerisch trainieren können. Viele Eltern planen bewusst als Ferienspaß einen Tag im Maximare ein: Die Kinder können sich austoben, und die Großen relaxen entspannt im Liegestuhl. Zumal das Maximare eine Familien-Flatrate bietet, die allemal günstiger ist als ein Kinobesuch oder eine Mahlzeit im Fastfood-Restaurant mit der ganzen Truppe und die den ganzen Tag über gilt. Verpflegen kann man sich selbst – es gibt einen eigenen Verzehrbereich, in dem auch Mitgebrachtes auf den Tisch kommen kann.

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