Bundespolizei ermittelt: Diese Fahrscheinkontrolle lief anders als geplant

Ein polizeibekannter Mann aus Hamm machte während einer Fahrscheinkontrolle eine bedrohliche Handbewegung, sodass er in Hamm von der Bundespolizei empfangen wurde.  
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Ein polizeibekannter Mann aus Hamm machte während einer Fahrscheinkontrolle eine bedrohliche Handbewegung, sodass er in Hamm von der Bundespolizei empfangen wurde.  

Ein 24-jähriger Mann aus Hamm stieg am Sonntagvormittag, den 14.Juni am Bahnhof Lippstadt in einen Zug nach Hamm. Während der Fahrscheinkontrolle zeigte der Hammer jedoch nicht sein Ticket, sondern eine bedrohliche Handbewegung.  

Hamm - Bei der Fahrscheinkontrolle durch den Zugchef reagierte er zunächst gar nicht und nach nochmaliger Aufforderung zeigte er auf seinen neben ihm stehenden Rucksack und mit der anderen Hand, diese als "Pistole" geformt, auf den Zugbegleiter.

Bundespolizei stellt den 24-Jährigen

Daraufhin wurde die Fahrscheinkontrolle abgebrochen und die Bundespolizei in Hamm verständigt. Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Hamm versuchte der 24-Jährige unerkannt zu entkommen. Jedoch konnte er durch die Einsatzkräfte gestellt und überwältigt werden.

Bei der Durchsuchung seiner Person und der mitgeführten Sachen auf der Dienststelle konnten jedoch keine Schusswaffen oder sonstigen gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden.

Der Mann ist kein Unbekannter

Der 24-jährige Mann war in der Vergangenheit wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz polizeilich in Erscheinung getreten.

Durch die Beamten wurden Strafanzeigen wegen Bedrohung und Beförderungserschleichung gefertigt.

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