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35-jähriger Hammer bedroht eigene Mutter

Hamm – Ein 35-jähriger Hammer ist vom Amtsgericht wegen Diebstahls, Körperverletzung, versuchter Bedrohung und Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz zu einer neunmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Bei dem Mann kam einiges zusammen: Seine Mutter hatte einen Familiengerichtsbeschluss erwirkt, nachdem er sich ihr und ihrer Wohnung nicht nähern und auch keinen Kontakt aufnehmen durfte. Dreimal hat er dagegen verstoßen: Einmal versuchte er ihre Tür einzutreten, ein anderes Mal schubste er sie so stark, dass sie sich verletzte. Um Geld von ihr zu bekommen, bedrohte er sie außerdem. Dazu kommen vier Diebstähle in verschiedenen Drogerie- und Supermärkten, er ließ jeweils Waren im Wert zwischen 20 und 80 Euro mitgehen.

Der Angeklagte zeigte sich geständig.

Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Als Bewährungsauflage wurden 600 Euro festgelegt.

Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht.

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