125 Jahre

Malerbetrieb Sparding: Das Beste aus Tradition und Moderne

Das Team vom Malerbetrieb Sparding feiert den 125. Geburtstag des Unternehmens.

Beim Malerbetrieb Sparding an der Heessener Dorfstraße 48 ist der Beruf noch eine echte Berufung. Das Familienunternehmen wurde vor 125 Jahren von Malermeister Clemens Sparding gegründet und fand vor 120 Jahren seinen Sitz am heutigen Standort.

 Auf den Gründer folgten sein Sohn Johannes Bernhard, sowie dessen Sohn Clemens, bevor wiederum dessen Sohn Peter, der heutige Inhaber, das Unternehmen am 1. Januar 1996 übernahm. „Aber nicht nur das hat bei uns Tradition, auch bei vielen Mitarbeitern ist das so“, sagt der Maler und Lackierermeister lächelnd.

So ist es fast schon selbstverständlich, dass mit Tobias Johannes Sparding nun auch schon die fünfte Generation im Unternehmen arbeitet. Was den Familienbetrieb aber so besonders macht, ist die stete Verknüpfung von Tradition und Moderne: „Während viele Betriebe sich seit langem auf einzelne Sparten spezialisieren, wird bei uns das Bild des „kompletten Gesellen“ hochgehalten, der sich in allen Bereichen des Berufs auskennt“, so Peter Sparding.

Malerbetrieb Sparding feiert sein 125-jähriges Bestehen

Malerbetrieb Sparding 125 Jahre
Malerbetrieb Sparding 125 Jahre
Malerbetrieb Sparding 125 Jahre
Malerbetrieb Sparding 125 Jahre
Malerbetrieb Sparding feiert sein 125-jähriges Bestehen

Diese traditionelle, kompetente Abwechslung mache den Beruf unheimlich attraktiv und dass jemand von der Lehre bis zur Rente bei Sparding arbeitet, sei nichts Ungewöhnliches sagt der Chef. „Der Wandel ist im Handwerk das Beständige und erlaubt keinen Stillstand“, sagt der Meister. Ob es der Wechsel von lösungsmittelbasierten Lacken zu hochwertigen auf Wasserbasis ist, oder die Trends, die von schlichten weißen Wänden bis zu kunstvollen, schönen Tapeten reichen.

„Bei uns ist der Beruf mehr als nur ein Job und das leben alle“, so Peter Sparding. Der Beruf des Maler- und Lackierers zeichne sich nicht nur durch Vielfalt und ein gutes Einkommen aus, sondern auch durch Sicherheit: „Was wir tun, wird kein Computer je abnehmen und kein Internethandel je liefern können“, ist der Chef sicher. Dabei ist auch die Moderne bei Sparding stets allgegenwärtig: Die eigene Erstellung von Folien, Schildern und Tapeten ist seit 1996 eine Selbstverständlichkeit. Seitdem werden bei Sparding neben Malern und Lackierern auch Mediengestalter ausgebildet. „Der Maler- und Lackierer und der frühere Schildermaler sind halt ähnliche Berufe“, sagt Sparding lächelnd dazu.

Das Tablet und auch die E-Mobilität sind nichts neues in dem Unternehmen: Bereits vor sechs Jahren wurde das erste E-Mobil ins Unternehmen geholt und derzeit testet Sparding den Einsatz von E-Lastenrädern. Dabei ist nichts Selbstzweck, sondern muss stets der Qualität der Arbeit und der Zufriedenheit der Kunden dienen: „Wir fahren ebenso gerne um die Ecke um einen Heizkörper zu lackieren, wie wir große Objekte in der Region erledigen“, sagt Sparding. So hat das 18 Mitarbeiter starke Unternehmen gerade erst die Arbeiten am Neubau einer riesigen Gewerbehalle in Bönen abgeschlossen.

Lokal und regional hat der Malerbetrieb Sparding überall seine Spuren hinterlassen, ob beim Verwaltungsgebäude des Öko-Zentrums, der St. Stephanus-Kirche, oder der Winterbühne der Waldbühne Heessen, wo sich zahlreiche Familienmitglieder engagieren. Demnächst stehen die Neubauten der Kita St. Stephanus und des Hospizes, sowie der Sparkasse im „Dreiländer-Eck“, zwischen Berge, Westtünnen und Rhynern an. „Wir sind froh, dass wir auch in Corona-Zeiten arbeiten können und auch wenn wir unsere geplante 125-Jahr-Feier absagen mussten, so holen wir sie garantiert nach“, so Peter Sparding.

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