Löcher im Asphalt: Stadt startet Reparaturen - Auch Sie sind gefragt

Der Zustand vieler Straßen im Hammer Stadtgebiet soll intensiv untersucht werden.Möglichst viele „angefressene“ Straßen in Hamm sollen ausgebessert werden.
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Möglichst viele „angefressene“ Straßen in Hamm sollen ausgebessert werden.

Nach dem Schnee folgt nun das Großreinemachen. Städtische Arbeiter haben damit begonnen, Ausbesserungen und Verfüllen von Schlaglöchern vorzunehmen. Sie kennen auch Problemstellen? Dann nennen Sie sie uns doch!

Hamm – Wie groß der vom Frost gerissene Flickenteppich am Ende sein wird, wird erst in einigen Wochen feststehen. „Aktuell läuft die Bestandsaufnahme, welche Schäden der Winter bislang auf Hammer Straßen und Wegen angerichtet hat“, teilte Stadtsprecher Lukas Huster auf WA-Anfrage mit. In die Analyse, die ohne erneuten Wintereinbruch bis etwa Mitte März gehen werde, flössen die Erkenntnisse der städtischen Straßenbegeher, die täglich auf den Straßen unterwegs seien und Schäden erfassten, ebenso ein wie Meldungen von Bürgern.

„Bei Schadensmeldungen durch Bürger fahren Kollegen unseres Grünflächen- und Tiefbauamtes raus, schauen sich das Ausmaß der Schäden an und dokumentieren sie“, so Huster weiter. Am Ende der Bestandsaufnahme gebe es eine Prioritätenliste, anhand derer die Schäden abgearbeitet würden. Viele Schäden müssten nur mit Kaltasphalt geflickt werden, größere Schäden hätten zur Folge, dass Teilstücke auch mal abgefräst und neu asphaltiert werden müssten.

Sie sind gefragt!

Sie kennen auch Problemstellen auf Straßen und Wegen? Dann mailen Sie uns doch Ihre „Sorgenkinder“ mit möglichst konkreten Infos (gern auch mit Foto) an umfrage@wa.de (Betreff „Winterlöcher“), oder kommentieren Sie hier auf unserer Facebookseite. Wir werden Ihre Beispiele zeitnah im WA veröffentlichen und/oder an die Stadt weiterleiten.

Zu den üblicherweise nach einem harten Winter anfallenden Kosten lasse sich nicht wirklich etwas sagen, hieß es weiter aus dem Rathaus. „Ein separates Budget für Winterschäden gibt es nicht. Die Arbeiten erfolgen aus dem allgemeinen Etat für Straßenschäden“, so Huster.

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