Jubiläumstour des Hammer Berufskollegs

Mega-Trip der Listschule: „Rom besteht nur aus unseren Schülern“

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Kontakt mit "echten" Römern fürs Erinnerungsfoto.

Rom - Sightseeing, Eis und strahlender Sonnenschein. Am Sonntag erkundeten die rund 900 Schüler aus Hamm die typischen Fotomotive wie den Trevi-Brunnen und das Pantheon – nachdem der Tross am Samstag nach gut 23 Stunden Busfahrt in der italienischen Hauptstadt angekommen war.

Auch die 150 Schüler der Abschlussklassen, die sich schon am Dienstag auf den Weg nach Neapel gemacht hatten, waren pünktlich zur Ankunft ihrer Schulkameraden an der weitläufigen Anlage südwestlich der Millionen-Metropole vorgefahren. Die Reisestrapazen waren den Teilnehmern kaum anzusehen, alle freuten sich darauf, endlich aus dem Bus aussteigen zu dürfen. Nach einigen Umarmungen wurden die Bungalows bezogen.

Antikes Rom: Schüler knipsen fleißig Fotos

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„Wir haben eine super Stimmung, alle strahlen“, freute sich Schulleiterin Heike Stiepelmann über die entspannte Fahrt. Der Krankenbus – extra eingesetzt für Verletzungsfälle während der Anreise – wurde kaum genutzt und blieb die meiste Zeit leer. Eine Schülerin musste die Fahrt allerdings aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. „Für sie tut es mir leid, sie hat sich aber schon per SMS bei ihrem Lehrer gemeldet, dass alles in Ordnung ist“, erklärte Stiepelmann.

Eis und Sonne: Die List-Schüler erkunden die italienische Hauptstadt

Die anderen Schüler machten bei Sonnenschein und sommerlichen 20 Grad Celsius den Stadtkern der italienischen Hauptstadt unsicher. In der Mittagssonne musste Abkühlung her und so belagerten hunderte Schüler kurzerhand die nächstgelegene Eisdiele. Bevorzugte Wahl aus 150 Sorten: Stracciatella und Zitrone. Aber auch verrücktere Kombinationen waren dabei wie zum Beispiel Ananas und Ingwer.

An jedem Platz und jeder Kreuzung schlängelten sich Hammer Schüler durch die Menschenmengen. Zu erkennen waren sie an ihren orangenen Armbändern, die die Lehrer des List-Kollegs auf der Hinfahrt verteilt hatten. Begegneten sich einzelne Gruppen, wurde gewunken und gelacht. Aufgeregt berichteten sich die Schüler von den Erlebnissen.

Angekommen: Das List-Kolleg erobert die Bungalow-Anlage

„Mir sind immer wieder Grüppchen über den Weg gelaufen. Ich hatte fast den Eindruck ganz Rom besteht nur aus unseren Schülern“, freute sich Stiepelmann. Besonders beliebt war trotz der vielen kleinen Bistros und Restaurants der Fastfood-Riese mit dem goldenen M im Logo.

In geführten Gruppen ging es vom Pantheon zum Trevi-Brunnen, wo einige Teilnehmer eine Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter warfen. Ein Ritual, das bewirken soll, dass man noch einmal nach Rom zurückkehrt.

Rom-Fahrt des List-Kolleg: Abfahrt läuft weitgehend reibungslos

Die Erfüllung dieses Wunsches ließ nicht lange auf sich warten. Am Abend stand eine Lichterfahrt auf dem Programm, bei der die Schüler das Kolosseum und andere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten bei Nacht bestaunten.

Für Montag stehen ein Besuch im antiken Teil der Stadt auf dem Programm und der Aufstieg in Kuppel des Petersdoms – ein kulturelles Kontrastprogramm.

 

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