22 Stunden mit dem Bus voller Schüler bis nach Rom

+
Das Logo der Berichterstattung auf WA.de. Klicken Sie rechts oben in das Bild, um das komplette Motiv zu sehen.

Hamm - Wenn am Freitagmittag die 15 Busse in den Vorheider Weg rollen, mit denen rund 900 Schüler des Friedrich-List-Berufskolleg zur Jubiläumsfahrt nach Rom aufbrechen, dürfte das für einige Verwunderung bei den Anwohnern sorgen.

Die Hammer Polizei geht allerdings von keinen dadurch bedingten Verkehrsstörungen aus. Die gute Vorbereitung sei „das A und O“ heißt es vom Veranstalter Höffmann-Reisen. Bereits am frühen Freitagmorgen sollte deshalb die gesamte Straße vor dem List-Kolleg gesperrt werden. Eltern und Schüler werden gebeten, in etwas größerer Distanz zu parken. 

Mehr über die Fahrt nach Rom.

Das Pantheon lockt seit 2000 Jahren Menschen nach Rom.

Hat sich der Tross erst einmal auf den Weg gemacht, fahren die Busse in kleinen Gruppen. Ein Konvoi ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. „Das wäre sehr gefährlich. Auf der Autobahn würde es so schnell zu Staus kommen“, erklärt Andreas Höffmann. Einen ersten Treffpunkt aller Busse wird es an der deutsch-österreichischen Grenze geben, wo auch die Fahrer gewechselt werden. Von dort aus geht es nachts weiter in Richtung Norditalien. 

Frühstück bei Florenz

„Das ist kein Rennen, wir werden uns Zeit nehmen“, sagt Höffmann. „Die Sicherheit ist am wichtigsten.“ Rund 22 Stunden sind für die Hinfahrt in die ewige Stadt eingeplant. Rund 300 Kilometer vor den Toren Roms treffen sich die einzelnen Gruppen zum zweiten Mal. 

Unweit der toskanischen Metropole Florenz frühstücken die Schüler, Lehrer und Betreuer. Frisch gestärkt geht es dann auf die letzte etwa dreistündige Etappe bis zur Bungalowsiedlung „Camping Village Fabulous“, wo am Samstagabend nach dem Bezug der Zimmer die Willkommensparty steigt.

Für WA.de mit in Rom wird Volontär Cedric Sporkert sein. An allen Tagen wird er Sie mit aktuellen  Infos, Fotos und Videos versorgen. Zudem berichtet er auch in der WA-Printausgabe täglich in Wort und Bild.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare