Fotostrecke zum 5. Schlaun-Wettbewerb online

Das Allee-Center weicht, der „Lippesee“ entsteht am Nordring

Rund 50 geladene Gäste waren am Donnerstag zur Ausstellungseröffnung „Hamm 2040“ ins Museum gekommen.
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Rund 50 geladene Gäste waren am Donnerstag zur Ausstellungseröffnung „Hamm 2040“ ins Museum gekommen.

Hamm - Wie könnte das Gesicht der Hammer Innenstadt im Jahr 2040 aussehen? Eine spannende Frage, die beim 5. Schlaun-Wettbewerb 93 Arbeiten von Studenten aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland hervorbrachte. Auffallend häufig fehlt dabei das Allee-Center.

Studenten aus den Bereichen Städtebau und Landschaftsplanung, Architektur und Bauingenieurwesen entwickelten für den Wettbewerb neue Innenstadtszenarien. Dabei kommen sie ohne Allee-Center aus, „fluten“ Teile der Innenstadt, schaffen Quartiersmittelpunkte und schlagen Brücken über Lippe und Kanal.

Aus den Wettbewerbsbeiträgen soll ein „Ideenbuch“ für die Stadt Hamm entstehen, das Impulse für die Weiterentwicklung des Stadtgebietes setzt. Ein konkretes Bauprojekt leitet sich aus dem Wettbewerb nicht ab. 

Das Wettbewerbsgebiet von „Hamm 2040“ umfasste die Stadtmitte von nördlich der Lippe bis zur Alleestraße und vom Hauptbahnhof bis zur Heßlerstraße. 24. 000 Euro Preisgeld waren zu vergeben.

Schlaun Forum: Visionen für Hamm

Erste Preise gewannen der Entwurf „1000 Meter See“ im Bereich Städtebau, „Brücken mit Schwung“ im Bauingenieurwesen sowie in der Architektur eine Vision neuer Wohnformen im ehemaligen Gemeindezentrum Heilig Geist inklusive Glockenturm-Café und Wohnen im benachbarten Bunker.

Die insgesamt 14 prämierten Arbeiten sind seit Donnerstagabend im Studio des Gustav-Lübcke-Museums zu sehen.

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