Strahlung wäre tödlich

Das letzte Geheimnis des THTR: Noch immer hunderte Tonnen radioaktiver Müll in Hamm - WA blickt ins Innere des Reaktors

+
Blick ins Innere des THTR: Nur von diesem Platz aus kann heute noch in den sicher eingeschlossenen Bereich geschaut werden. Die gelben und roten Deckel (Durchmesser je etwa zwei Meter) können von hier aus per Kran angehoben werden.

Hamm - Die Kugeln sind raus. 665.000 Brennelemente wurden Mitte der 1990er Jahre ins Zwischenlager nach Ahaus gebracht. Danach wurde der THTR in Uentrop versiegelt. 22 Jahre sind seitdem vergangen, und alle dachten wir, dass die Atomanlage tatsächlich leer sei. Doch bis heute schlummern in dem Reaktor 295 Tonnen radioaktiver Abfälle. Wie kann das sein?

Die Drucksache 17/6219 der Landesregierung ist eine auf den ersten Blick ziemlich unspektakuläre Abhandlung. Auf sieben Seiten wird darin dargestellt, wie sich die in NRW eingelagerten Mengen an Atommüll im Jahr 2018 verändert haben. Jülich, Würgassen, Ahaus und so weiter: Das Auge fliegt über die Namen der bekannten Stätten. Hamm sind lediglich zwei Zeilen in dem im Mai 2019 veröffentlichten Tabellenwerk gewidmet. Was dort über den THTR steht, lässt einen allerdings aufhorchen: 295 Tonnen „feste radioaktive Abfälle“ befinden sich aktuell in Hamm-Uentrop. Verpackt in „1081 Gebinden“. Das Gesamtgewicht beträgt 384 Tonnen.

Reaktor doch nicht leer?

Haben wir da etwas nicht mitbekommen? Oder hat es die Redaktion in der Vergangenheit schlichtweg versäumt, energisch genug nachzufragen? Als im April 1995 der 57. und damit letzte Castortransport von Uentrop ins Zwischenlager nach Ahaus rollte, war der Reaktor doch leer – dachten wir jedenfalls mehr als zwei Jahrzehnte lang. Die 665.000 Brennelemente, die damals über eineinhalb Jahre in den Castorzügen gen Münsterland gefahren worden waren und von denen jedes etwas kleiner als ein Tennisball war, waren der strahlende Mageninhalt dieses Kolosses gewesen. Zurück blieb kontaminierter Beton, der sich seit dem 1. Oktober 1997 im sicheren Einschluss befindet. Oder nicht?

Notfallschutz neu geplant: Hamm in Atomschutzzone

Als der WA im Juni 2019 das erste Mal bei RWE als Gesellschafter der Hochtemperatur-Kernkraftgesellschaft (HKG) nachfragt, was es mit den 295 Tonnen Atomschrott auf sich hat, sorgt die Antwort zunächst nur für noch mehr Verwirrung. „Schutzkleidung und Werkzeuge der Arbeiter, die damals den sicheren Einschluss bewerkstelligt haben, sind das“, lautet die Antwort aus der RWE-Pressestelle. 295.000 Kilogramm an Kleidung und Werkzeugen? Wirklich? Nein, das kann nicht sein. So viel wiegen 200 VW Golf ...

Zersägte Rohre lagern in Fässern ein

Antwort 2 ergeht ein paar Tage später und kommt der Wahrheit schon näher. In erster Linie handele es sich um Rohre und Anlagenteile, die aus dem Reaktorkern herausführten. Die Rohre seien damals bei Herstellung des sicheren Einschlusses zersägt und in Fässern eingelagert worden. Das seien im Wesentlichen die in der Drucksache 17/6219 genannten 1.081 Gebinde. Hinzu kämen auch große Geräte wie beispielsweise ein kompletter Hubsteiger. Ja, und Kleidung und Schuhe der Arbeiter sei auch darunter. Alles sei THTR-Inventar, von externen Anlagen sei nichts nach Uentrop verbracht worden. Und verheimlicht worden sei das auch keineswegs. Seit Ende der 1990er Jahre würden diese Zahlen in den jährlichen Statusberichten vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) veröffentlicht.

Der WA geht den Fragen auf den Grund - Ein Ortsbesuch

Offenbar hatte nur niemand danach gefragt oder darüber geschrieben. Bis eben jetzt, als die Drucksache 17/6219 auf den Markt gekommen war.

Nun gut. Ist das nun schlimm oder gar gefährlich? Was strahlt da überhaupt im THTR-Innern und mit welcher Intensität geschieht das heute noch? Um diesen letzten Geheimnissen der einst 4 Milliarden D-Mark teuren Anlage auf den Grund zu gehen, verabreden wir mit RWE einen Ortstermin. Nach mehreren gescheiterten Anläufen ist es im September in Uentrop so weit ...

Telefonat mit der Kraftwerkspforte: Ohne Anmeldung kommt Anlagenleiter Stefan Züll nicht in den THTR.

Im Vakuum aus Zeit und Materie

Der THTR-300 sieht nicht aus wie ein normales Atomkraftwerk. Er hat keine runde Kuppel, sondern ist ein schmuckloser, 45 Meter hoher Kasten, der in graues Wellblech eingehüllt ist. Der Bau könnte genauso gut als Hochregallager einer Möbelhaus-Kette durchgehen. Rechts davon befinden sich die äußerlich fast identischen Kohleblöcke A, B und C, die ebenfalls längst stillgelegt sind.

Der THTR-300 sieht nicht aus wie ein normales Atomkraftwerk – er hat keine runde Kuppel, sondern ist ein schmuckloser grauer Kasten.

Wer in das Innere des THTR vordringt, befindet sich augenblicklich in einem Vakuum aus Zeit und Materie. Es sind nicht nur die Zeiger der Uhren, die seit dem Februar 1997 – es war 19.17 Uhr, als der Reaktor vom Netz ging – nicht mehr eine Sekunde vorangeschritten sind. Es gibt keinen Staub, keine Spinnweben, keinen Zerfall. Eigenartig ist das. Alles steht in einer Weise still, als wäre die letzte Mittagsschicht nicht vor 22 Jahren, sondern erst vor fünf Minuten zu Ende gegangen.

19.17 Uhr blieb die Zeit stehen, zumindest im Kernkraftwerk.

Gänge und Technik wie in einem Raumschiff

Stefan Züll ist der Anlagenleiter und Anführer unserer kleinen Expeditionsgruppe. Mit dem Fahrstuhl sind wir auf die 37-Meter-Ebene gefahren. Der Diplom-Ingenieur trägt einen starken Handscheinwerfer und leuchtet an den gigantischen Anlagenteilen entlang. Hunderte Schaltaggegrate, Kompressoren, Sicherungskästen sind an den Wänden angebracht. Durch die Hallen schlängelt sich labyrinthenhaft stählernes Gedärm aus Rohren und Leitungen. Hunderte Tentakel sind das, an einigen prangen massige Räder von Absperrventilen.

Es bedarf nicht viel Fantasie, um in diesem Moment an ein Raumschiff zu denken. An eines, das Außerirdische vor ewigen Zeiten gebaut und auf ihrem verwaisten Planeten zurückgelassen haben. Ein versehentlicher Knopfdruck, und dieser Koloss hebt ab ...

Ein meterlanges Labyrinth aus Rohren: Im Innern des THTR sieht es beinahe so aus wie in einem Raumschiff

Anlage läuft im sicheren Einschluss weiter

Verstärkt wird der orbitale Eindruck, weil die Anlage, die ja eigentlich tot ist, tatsächlich lebt. Es röhrt und dröhnt beständig im Innern der blanken Blechschächte, die sich über unseren Köpfen entlangziehen. „Das ist das Lüftungssystem“, sagt Stefan Züll und erklärt in der Folge eines der Prinzipien, nach denen der sichere Einschluss beim THTR funktioniert: Die Anlage werde unter permanentem Unterdruck gehalten; 5.000 Kubikmeter Luft würden stündlich ins Innere gepumpt und 7.200 Kubikmeter im gleichen Zeitraum wieder herausgesogen. So könne keine Luft aus dem Inneren Einschluss in den Rest des THTR gelangen. Die Abluft werde permanent ins Freie abgeleitet und dabei radiologisch analysiert.

40 Jahre Widerstand gegen Atomkraft

Stefan Züll ist seit drei Jahren im THTR im Einsatz. Er liebt seinen Job, auch wenn die Kollegen aus dem benachbarten Kohlekraftwerk ihn als Museumswächter bezeichnen. Fasziniert ist er bis heute von der alten Ingenieurkunst, die komplett „made in Germany“ war. Als Züll geboren wurde, war das Kraftwerk gerade fertiggebaut.

Drei-Mann-Team kontrolliert den Reaktor

Gemeinsam mit zwei weiteren Ingenieuren kontrolliert der diplomierte Elektroingenieur die Atomruine. 200 wiederkehrende Prüfungen werden von dem Team pro Jahr durchgeführt. Mehrmals in der Woche stehen Kontrollgänge an. In den 22 Jahren, in denen sich die Anlage im Dornröschenschlaf befindet, gab es nicht ein meldepflichtiges Ereignis. Das ist von der Aufsichtsbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen so bestätigt.

Es sieht aus, als kämen die Arbeiter gleich zur nächsten Schicht. Doch aktuell sind nur noch drei Ingenieure im Einsatz, um die riesige Anlage instandzuhalten.

Wir kommen ganz nah heran an jenen Bereich, in dem einst das Herz des Reaktors schlug. Hinter den dicken Wänden befindet sich der Teil, der seit 22 Jahren von keinem Menschen mehr betreten wurde. Alle Verbindungen, Rohre und Leitungen zum konventionellen Bereich wurden gekappt und mit dicken Beschlägen versiegelt. Mehr als 2.000 einzelne Verschlussmaßnahmen wurden zur Herstellung des sicheren Einschlusses durchgeführt.

THTR-Kugeln nun doch ins ausländische Endlager?

Dabei tragen wir keine Schutzkleidung, sondern lediglich einen Bauhelm und eine Plastikbrille. Züll zufolge ist die Strahlung hier tatsächlich geringer als die natürliche Strahlung draußen in der freien Natur. Das liege daran, dass praktisch kein Kontakt zur Außenwelt bestehe. Deshalb gebe es auch keinen Staub und keine Spinnweben.

Strahlung ist um Faktor 500 abgeklungen

Hinter den Wänden sieht das strahlungstechnisch freilich anders aus. Im Kern der Anlage türmten sich einst die 665.000 Brennelemente, umhüllt von einem Spannbetonbehälter mit fünf Meter dicken Wänden. Mit einer Höhe von 26 Metern und einem Durchmesser von 25 Metern ist er vergleichbar groß wie Weltkriegsbunker. 26.000 Tonnen bringt der Zylinder auf die Waage.

Ein Modell verdeutlicht die Dimensionen.

Den Spannbetonbehälter gibt es bis heute, und er gilt als das größte Sicherheitsschild der Anlage. In einigen Metern Abstand folgt dann die Hülle aus Stahl und Beton, an deren Außenseite wir stehen. Zwischen ihr und dem Reaktorkern sind die Fässer mit den Rohrstücken, Werkzeugen und der Schutzkleidung ebenso wie der Hubsteiger eingelagert.

Die Strahlung im Innern des THTR, so erklärt die HKG, sei zum Großteil nicht freisetzbar. Die Aktivität sei mit dem Abtransport der Kugeln um 99 Prozent reduziert worden. In den 22 Jahren der Stilllegung sei sie um den Faktor 500 abgeklungen, bis zum Jahr 2030 werde sie sich um den Faktor 1.000 reduziert haben. Aktuell liege die Radioaktivität bei 2,0E+15Bq.

Immer noch eine "immense" Strahlung

Was dieser Becquerel-Wert – es handelt sich um eine Zahl mit 15 Nullen – für den Menschen bedeutet, erklärt Dr. Berthold Piotrowski, Chefarzt der Nuklearmedizin am St.-Marien-Hospital Hamm, vor wenigen Tagen auf WA-Anfrage: „Man kann dieser Strahlung nicht für ein paar Minuten ausgesetzt sein, ohne dass man zwei oder drei Tage später tot wäre.“ Es handele sich noch immer um eine „immense“ Strahlungsmenge, was aber auch keineswegs überraschend oder ungewöhnlich sei – schließlich habe man es mit der Aktivität aus einem stillgelegten Atomkraftwerk zu tun.

Die Kugeln des THTR: Jede hatte einen Durchmesser von sechs Zentimetern und wog 200 Gramm. Außen befand sich eine 5 Millimeter dicke, brennstofffreie Schale aus Graphit. Im Inneren befand sich Thorium und Uran.

Würde man solch einer Strahlung ausgesetzt, tritt der Tod durch ein völliges Versagen des Nervensystems ein. Becquerel (Bq) ist die Einheit, mit der die mittlere Anzahl der Atomkerne, die pro Sekunde radioaktiv zerfallen, beschrieben wird.

HKG bestätigt intern Vermutungen von Aktivisten

Umweltaktivisten vermuten seit Langem, dass sich in dem entleerten Reaktorkern auch heute noch insgesamt 1,0 bis 1,6 Kilogramm Spaltstoff befindet – „gespeichert“ im Kugelbruch und den Stäuben, die nicht aus der Anlage entfernt werden konnten. Das würde laut „Atommüllreport etwa 2.000 bis 3.000 Brennelementen entsprechen. Beim Spaltstoff handelt es sich in erster Linie um Uran235. Nach WA-Informationen wird das auch HKG-intern so bestätigt.

362.000 nicht verbrauchte, frische THTR-Brennelemente sollen ferner in der schottischen Anlage Dounreay wiederaufgearbeitet worden sein. Das hoch angereicherte Uran soll später nach Deutschland zurückgebracht und im Forschungsreaktor München II eingesetzt worden sein.

Abriss "kein Hexenwerk"

Laut RWE umfasst das Nuklidspektrum im THTR sieben Elemente, von denen heute im Wesentlichen noch vier ins Gewicht fielen. Dies seien Kobalt60, Cäsium137, Tritium und Strontium. Die Halbwertszeiten betragen zwischen fünf und 30 Jahren.

Stefan Züll inmitten von Modellen der Anlage: Sie dienten dazu, dass die Techniker nicht den Überblick verloren.

Der THTR ist einer der wenigen Reaktoren in Deutschland gewesen, für den der sichere Einschluss gewählt wurde. Üblicherweise, so sagt RWE-Sprecher Jan-Peter Cirkel, werde ein AKW direkt nach der Stilllegung abgerissen. „Und das Ganze ist auch kein Hexenwerk. Rückbau ist in Deutschland gelernt, und sowohl Technik als auch Know-how sind vorhanden“, so Cirkel. Von einst 110 kerntechnischen Anlagen in der BRD befinden sich heute noch sieben AKWs in Betrieb. Auch in Uentrop sind die Tage bis zum Abbau gezählt.

Abbau wird 400 Millionen Euro kosten

Dass der THTR-300 nicht bis ans Ende aller Tage in der Uentroper Landschaft stehen würde, war bereits beim Baustart im Jahr 1971 festgelegt. Nur deshalb befindet sich bis heute noch ein gelber 100-Tonnen-Kran hoch über der Reaktorhalle. Mit wenig Aufwand ist er wieder funktionsfähig zu machen. Er war installiert worden, um die sechs 17 Meter hohen Dampferzeuger – laienhaft gesprochen sind das riesige Tauchsieder – in den Reaktor zu hieven. Und er soll auch dazu dienen, diese Dampferzeuger wieder herauszuziehen, wenn denn der Abbau erfolgt.

Der gelbe Kran wird benötigt, um am Ende die Dampferzeuger (unter beigen Hauben) heraus zu hieven.

Geplant ist, den sicheren Einschluss noch bis zum Jahr 2030 aufrechtzuerhalten. Ab 2023 soll mit der Planung des Abbaus begonnen werden. Ab 2027 wird es konkret, und der Abriss wird vorbereitet. Der nukleare Abbau ist für die Zeit von 2030 bis 2042 vorgesehen, der konventionelle Abriss soll im Anschluss erfolgen und weitere zwei Jahre dauern. 2044 soll vom THTR nichts mehr stehen.

Finanzierung noch nicht gesichert

Die HKG rechnet mit reinen Abbaukosten in Höhe von gut 400 Millionen Euro. Die Finanzierung der Phase ab dem Jahr 2023 steht noch nicht. Über die Anschlussfinanzierung werde das Land Gespräche mit dem Bund und den Gesellschaftern, zu denen auch RWE gehört, führen.

Der THTR wird zerlegt werden wie es ein Ameisenvolk mit einem toten Elefanten tun würde. Stück für Stück, jedes maximal 500 Kilogramm schwer. Jedes Teil wird in einer so genannten Freimessanlage überprüft werden. Eine davon steht seit Anbeginn in der Anlage. Liegt die Radioaktivität dann unter den Grenzwerten, kann das Teilstück freigegeben werden. Der Schacht Konrad bei Salzgitter, ein stillgelegtes Eisenerz-Bergwerk, soll zur Endlagerung der radioaktiven Abfälle dienen.

In der Freimessanlage wird beim Abbau jedes Teil auf Radioaktivität überprüft.

Ab 2030 soll der THTR abgebaut werden

Nach derzeitiger HKG-Planung werden im THTR ab 2030 etwa 112.000 Tonnen Material abzubauen sein. Darin enthalten seien als größter Anteil etwa 70.000 Tonnen Gebäudestrukturen aus Beton, die nicht unter atomrechtlichen Rahmenbedingungen nuklear abgebaut werden müssten, sondern nach Freigabe der Gebäude konventionell wie andere Industrieanlagen abgerissen werden können.

„Im Reaktorgebäude befinden sich kontaminierte und aktivierte Komponenten und Anlagenteile –schwerpunktmäßig aus Metall und Graphit – mit einer Gesamtmasse von etwa 16.000 Tonnen und der Spannbetonbehälter mit rund 26.000 Tonnen“, teilt die HKG mit. Gut 3 Prozent der Gesamtmasse des THTR würden als radioaktiver Abfall in ein Endlager verbracht werden müssen.

Zu den in der Drucksache 17/6219 erwähnten 295 Tonnen kommt also mehr als das Zehnfache an radioaktiven Abfällen aus der Herstellung des sicheren Einschlusses beim Abbau der Anlage hinzu.

Lesen Sie auch:

Wohin mit dem Atom-Endlager? „Es muss einen Standort in Deutschland geben“

Atomtransport rollt durch Hamm und Drensteinfurt - Mahnwachen

THTR-Umfeld: Cäsium im Boden nachgewiesen

Steuerzahler zahlen noch bis 2080 für THTR

Häufung von Schilddrüsen-Krebs: Zusammenhang THTR?

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare