Mordfall "Monika" seit fünf Jahren ungelöst

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Am Sachsenweg wurde die Leiche der Prostituierten entdeckt.

HAMM - Vor fünf Jahren machten Spaziergänger in einem Gebüsch in der Nähe des Sachsenrings eine grausame Entdeckung. Am frühen Abend entdeckten sie dort die Leiche der einer Ungarin, die als „Monika“ in Heessen anschaffen ging. Bis jetzt - also fünf Jahre nach dem Verschwinden - konnte ihr Mörder nicht gefasst werden.

In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 2009, wurde die 32-Jährige, deren Markenzeichen hohe weiße Stiefel waren, letztmals gesehen. Bekannt ist lediglich: Gegen Mitternacht stieg sie in das Auto eines Freiers ein.

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass es sich um den Täter handelt und dass dieser die Leiche noch in der Nacht am späteren

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Jacke soll Hinweise bringen (2010)

Fundort ablegte. Nichts ist von dem Mann bekannt, kein Zeuge konnte eine Beschreibung von ihm oder seines Autos abgeben.

Vage Hoffnung keimte auf, als im März 2010 die Handtasche und die Jacke der Toten auf dem Gelände des Gartenbaubetriebs Kley im Hamm-Berge gefunden wurden. Doch die Suche nach Spuren, die der Täter darauf hinterlassen haben könnte blieb ohne Ergebnis.

Zweimal wurde der Fall im Fernsehen nacherzählt – ebenfalls ohne Erfolg. Die Akte wird auch heute noch regelmäßig von der Staatsanwaltschaft überprüft, neue Erkenntnisse haben sich bislang nicht ergeben. - fl

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