Mehr Platz im Hummelstübchen: Sozialdienst kann endlich umziehen

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Regina Bergenthal (von links) und Heidi Kattenbusch von Inner Wheel übergaben Hummelstübchen-Leiterin Ulrike Stolp die Spende.

Hamm - „Endlich mehr Platz“, freuten sich die Ehrenamtlichen des Hummelstübchens, als sie von der Leiterin des katholischen Sozialdienstes (KSD) Ulrike Stolp erfuhren, dass sie demnächst umziehen werden. Und dank einer Geldspende können die Mitarbeiter den Raum auch neu ausstatten.

Bislang standen dem Katholischen Sozialdienst „Hummelstübchen“ in der Stadthausstraße nur wenige Quadratmeter zur Verfügung – das war, wenn mehrere Kunden gleichzeitig kamen, sehr beengt. Mit dem Erwerb des Nachbarhauses in der Brüderstraße erhält der KSD nach Umbau- und Renovierungsarbeiten zusätzliche dringend benötigte Büroräume. 

Dadurch kann auch das Hummelstübchen innerhalb des KSD umziehen. „Der neue Raum ist größer, heller und hat einen eigenen barrierefreien Eingang“, so Andreas Thiemann, Geschäftsführer des KSD. Und es gibt einen überdachten Platz, um Kinderwagen abzustellen. 

Geplant ist der Umzug zum Ende des Jahres, vielleicht etwas später. Zusätzliche Schränke zur Lagerung der gebrauchten Kinderkleidung können nun angeschafft werden. Damit sollen Kunden einen besseren Überblick über das Sortiment bekommen, so Stolp. Die Finanzierung der neuen Schränke ist durch eine Spende des Inner Wheel Club Hamm möglich. 

Der Club unterstütze es, dass der Erlös aus der verkauften Kinderkleidung Familien in finanziellen Notlagen zugute kommt, so Heidi Kattenbusch. Das Geld wurde durch mehrere Aktionen während der Amtszeit von Heidi Kattenbusch während ihrer einjährigen Präsidentschaft gesammelt. Ein Teil davon geht jetzt auf das Konto des Hummelstübchen. 

Das Hummelstübchen ist geöffnet jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im KSD, Stadthausstraße 2. - WA

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