Jürgen Schakulat Metallbau – Alles aus einer Hand

+

Aufmaß vor Ort, Technische Zeichnung, Fertigung und Montage - all das bietet Jürgen Schakulat aus einer Hand

Die kurzen Wege und die Kundennähe sind nur zwei Gründe für den Erfolg seines Unternehmens. Ein weiterer ist der erfahrene Mitarbeiterstamm, der die hohe Qualität sämtlicher Arbeiten gewährleistet. In diesem Jahr feiert Jürgen Schakulat Metallbau Silberjubiläum.

Ob System-Stahlbalkone, Geländer für Balkone und Treppenhäuser, Stahltreppen, Vordächer, Überdachungen oder Carport-Konstruktionen: Die Leistungen des Metallverarbeitungsbetriebes sind vielfältig. „Wir sind sehr breit aufgestellt und arbeiten sowohl mit öffentlichen Auftraggebern wie auch mit Privatkunden, Architekten und Bauträgern zusammen“, sagt Jürgen Schakulat. Solche Kooperationen ermöglichen eine umfassende Vorbereitung, Planung und Ausführung des Bauvorhabens. Der Kundenwunsch steht in der Beratung vor Ort an erster Stelle. Die Schakulat-Mitarbeiter beraten, wie das gewünschte Projekt unter effizienten und kostengünstigen Gesichtspunkten am besten zu realisieren ist. Dabei bieten sie den Kunden eine Menge an Erfahrung sowie ein hohes Maß an Flexibilität und die Fähigkeit zu individuellen Lösungen.

Der Vertrieb und die fachgerechte Montage von Garagentoren und Türen gehören ebenso zum Tätigkeitsfeld wie der Bau von Hallen bis zu einer gewissen Größe. Selbstverständlich werden auch Reparatur- und Wartungsarbeiten sowie Serviceleistungen von den fachkundigen Mitarbeitern erbracht. „Wir bieten individuelle Lösungen in der Metallverarbeitung und -bearbeitung an“, betont Jürgen Schakulat. „Auch für spezielle Anforderungen.“ Beispielsweise sei die Herstellung eines optimalen Oberflächenbildes bei Edelstahl sehr aufwendig, erklärt der Fachmann. Schweißen, Bohren, Abkanten, Schleifen – nach jedem einzelnen Arbeitsschritt werde gebeizt und poliert.

Vorne noch in Roheisen, hinten schon korrossionsfest verzinkt. Metallgeländer in verschiedenen Designs sind eine Spezialität des Rhynerner Betriebs.

Jürgen Schakulat
Metallbau Gewerbepark 15
59065 Hamm-Rhynern
Tel.: 02385 / 922 131

www.metallbau-schakulat.de

Jürgen Schakulat Metallbau fertigt aber keineswegs nur große Baukonstruktionen. Auch für „kleinere“ Metallarbeiten ist Platz in den Auftragsbüchern des Unternehmens aus Rhynern. Von Gartenmöbeln und eleganten Designer-Stühlen aus Edelstahl über Garderoben mit Lochblechen und integrierten Spiegeln mit Drehfunktionen bis hin zu Kaminrosten ist bei Metallbau Schakulat fast alles möglich. Selbst Beschläge für Segelschiffe sind machbar.

Eine 300 Quadratmeter große Halle steht allein zur Verarbeitung des hochwertigen und bei den Kunden beliebten Edelstahls bereit. Insgesamt verfügt die Büro- und Hallenfläche des Unternehmens über eine Größe von rund 1000 Quadratmetern. Der Stahl- und der Edelstahlverarbeitungsbereich sind wegen der Oberflächenkorrosionsgefahr räumlich voneinander getrennt. Die Ausstellung des Betriebes am Gewerbepark 15 bietet die Möglichkeit, sich Produkte anzuschauen, Ideen zu entwickeln, um die persönlichen Vorstellungen zu realisieren.

Jürgen Schakulat bietet dem Nachwuchs Perspektiven

Vor 25 Jahren, am 1. Januar 1995, stürzte sich der Konstruktionstechniker, Metallbaumeister und Schweißfachmann Jürgen Schakulat ins Abenteuer Selbstständigkeit. Der Umzug an den jetzigen Standort Gewerbepark 15 in Hamm-Rhynern erfolgte im Jahr 2010. „Das Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen“, berichtet der Inhaber über die positive Entwicklung in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten. Kein Wunder, der Rhyneraner Meisterbetrieb beschäftigt schließlich kompetente Mitarbeiter, im Metallbereich sind es ausschließlich Facharbeiter. Viele davon sind von Anfang an dabei und verfügen über langjährige Berufserfahrung. Seit mehr als zehn Jahren ist Metallbaumeister Waldemar Weber im Betrieb. „Er wird von allen liebevoll Waldi genannt“, beschreibt Jürgen Schakulat den Ausnahmestatus seiner rechten Hand.

Jürgen Schakulat Metallbau: Aufmaß vor Ort, Technische Zeichnung, Fertigung und Montage

Jürgen Schakulat Metallbau ist ein Familienbetrieb. Bei den allgemeinen Büroarbeiten wird der Inhaber von Ehefrau Sandra unterstützt. Als Ausbildungsbetrieb liegt dem Unternehmen die Förderung des beruflichen Nachwuchses am Herzen. Fünf Azubis waren es bis vor kurzem, aktuell sind es noch drei. Die beiden frischgebackenen Gesellen übernahm Jürgen Schakulat. Einer davon ist Sohn Julius. „Das freut mich ganz besonders, dass er jetzt voll einsteigt“, sagt der Senior. Der Filius gab sein erfolgreich angelaufenes Architekturstudium in Gießen auf und kehrte zurück in den elterlichen Betrieb. „Ich habe mich beruflich immer im technischen Bereich gesehen, wollte kreativ arbeiten und habe das Handwerkliche vermisst“, sagt er. All das sei als Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik gegeben. „Es ist immer wieder etwas Neues, es tauchen neue Probleme auf, die gelöst werden müssen. Man sieht, was man gemacht hat. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Teamarbeit“, fasst Julius Schakulat zusammen. Die Ausbildung zum Meister und zum zertifizierten Schweißfachmann will er „nachschieben“. Und irgendwann vielleicht die Firma übernehmen. „Aber noch macht mir die Arbeit sehr viel Spaß“, will sich „Gründervater“ Jürgen Schakulat noch lange nicht aufs Altenteil begeben.

Unter den zahlreichen Bauvorhaben, bei denen Schakulat Metallbau für sämtliche Schlossergewerke verantwortlich war, finden sich weit über Hamms Stadtgrenzen hinaus bekannte Projekte: unter anderem der Umbau der ehemaligen Hammer Zentralbibliothek an der Ostenallee, die Errichtung des Gesundheitszentrums „aktivita“ an der Hafenstraße sowie der Bau des Westpress-Gebäudes im Gewerbepark Rhynern und des Hammer Museumsquartiers in der Innenstadt.

„Neben den typischen Aufgaben der Metallver- und bearbeitung haben wir in den Bereichen Balkonbau, Vordächer und Treppengeländer zahlreiche Referenzen sammeln können“, sagt Jürgen Schakulat.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.