Ausbauarbeiten „An der Windmühle“ starten im Februar

In Rhynern kündigt sich eine Dauerbaustelle an

Die Straße „An der Windmühle“ wird ausgebaut. Baustart soll Mitte Februar sein. Die Arbeiten ziehen sich bis mindestens ende 2022 hin.
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Die Straße „An der Windmühle“ wird ausgebaut. Baustart soll Mitte Februar sein. Die Arbeiten ziehen sich bis mindestens ende 2022 hin.

Rhynern – Mitte Februar wird in Rhynern eine Dauerbaustelle eingerichtet. Die Ausbauarbeiten der Straße „An der Windmühle“ sollen dann starten. Zwischen der Autobahnunterführung am Gewerbepark bis zum Bördenweg werden die Mischwasserkanäle erneuert, befestigte Bürgersteige und Parkplätze geschaffen und – vor allem – die Asphaltdecke anschließend neu gezogen. Über den äußerst schlechten Zustand der Fahrbahn war viele Jahre geschimpft worden.

Da für diese Straße der so genannte Erstausbau noch ausstand, wurde die Maßnahme aus Planungs- und Kostengründen geschoben. Außerdem sollten zunächst die Kanalbauarbeiten in der Straße „Gewerbepark“ fertiggestellt sein, um dort die neuen Rohre anschließen zu können. Diese Arbeiten waren im November vergangenen Jahres abgeschlossen.

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden in den kommenden Monaten Geduld aufbringen müssen. „Wir gehen davon aus, dass die Baumaßnahme insgesamt bis Ende 2022, gegebenenfalls bis ins erste Quartal 2023 dauert“, teilte ein Stadtsprecher auf Anfrage mit. Eine genaue Bauzeitenplanung erfolge aber derzeit noch. Sobald diese abgeschlossen ist, könne auch erst die Info über Bauabschnitte und Abläufe gegeben werden.

In jedem Fall ist davon auszugehen, dass die Straße im jeweiligen Baustellenbereich komplett gesperrt sein wird. Nähere Informationen zu Umleitungen, auch für den Busverkehr in den Gewerbepark und zur Grundschule, werden zeitnah bekannt gegeben.

Die Straße „An der Windmühle“ dient als Zuwegung für Pkw und Kleintransporter in den Gewerbepark, zudem befindet sich die Carl-Orff-Grundschule mit entsprechendem Bring- und Abholverkehr an dieser Straße.

Die Ausbaupläne waren Corona-bedingt online einsehbar und wurden zudem den Anwohnern per Post zugestellt. Daraufhin hatte es auch Kritik an der Umsetzung gegeben. Unter anderem war einigen Anwohnern, die auch zur Kasse gebeten werden sollen, der Ausbau leicht übertrieben. Bürgersteige, Parkplätze und Baumpflanzungen seien in diesem Umfang gar nicht möglich. In einer ersten Bearbeitung wurden einige Anregungen der Bürger aufgegriffen und geändert. So fiel ein Eltern-Taxi-Bereich auf dem Schulgelände der Carl-Orff-Schule weg. Seit der letzten Veröffentlichung habe es aber keine Änderungen mehr an der Ausbauplanung gegeben, teilte die Stadt nun mit.

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