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HSHL: Unter den 409 Wissenschaftlern sind 142 Frauen

Standort des Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt HSHL in Hamm.
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Ein Drittel der Wissenschaftler an der Hochschule Hamm-Lippstadt sind Frauen. Hier der Standort Hamm-Osten.

Hamm-Osten – An der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) waren 560 Personen (ohne wissenschaftliche Mitarbeiter) beschäftigt, darunter 236 Frauen (42,1 Prozent). Diese Zahlen nennt IT.NRW als Statistisches Landesamt für den Stichtag 1. Dezember 2019.

Den größten Anteil der Mitarbeiter macht das wissenschaftliche Personal aus: 409 Wissenschaftler arbeiten an der HSHL. Hier ist der Frauenanteil mit 142 deutlich geringer, das sind 34,7 Prozent. Im Verwaltungs-, technischen und sonstigen Personal liegt der Frauenanteil hingegen bei 62,3 Prozent: Von den 151 Mitarbeitern in diesem Bereich sind 94 Frauen.

Landesweit waren an den 74 Hochschulen und acht Hochschulkliniken in Nordrhein-Westfalen Anfang Dezember letzten Jahres 151.656 Personen (ohne studentische Hilfskräfte) beschäftigt. Mehr als die Hälfte des Personals (86.105) war Ende 2019 wissenschaftlich oder künstlerisch tätig; 65.551 Personen arbeiteten in der Verwaltung, den Bibliotheken, im technischen Dienst der Hochschulen oder als Pflegepersonal an Hochschulkliniken. Der Frauenanteil beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal lag bei 41,1 Prozent, beim Verwaltungs, technischen und sonstigem Personal bei 68,2 Prozent.

Mehr als elf Prozent des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den NRW-Hochschulen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit (9844).

Mit 750 Beschäftigten bildeten Wissenschaftler aus Indien die größte Personengruppe, gefolgt von Personen mit chinesischem (695) und italienschem (670) Pass. 83,0 Prozent des ausländischen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals waren an Universitäten, 12,9 Prozent an Fachhochschulen und 4,0 Prozent an Kunsthochschulen tätig.

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