Frankfurter Büro plant neue Gesamtschule

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Mindestens 22 Millionen Euro dürften in den kommenden Jahren in den Ausbau der Arnold-Freymuth-Gesamtschule fließen.

Herringen - Es war eine Mammutaufgabe: Neun Stunden hat das Preisgericht getagt, um aus insgesamt 13 Beiträgen den Siegerentwurf für den Ausbau der Arnold-Freymuth-Gesamtschule zu küren.

Der 1. Preis ging an das Architekturbüro spa. schmidtploecker architekten aus Frankfurt. Punkten konnte es vor allem mit einem Schulcampus zwischen dem Alt- und dem Neubau der Schule, von dem aus alle Gebäude der Gesamtschule erreicht werden können. Die Planungen seien sehr übersichtlich, so die Jurymitglieder. 

Die lobten auch noch einen 2. und einen 3. Preis aus und sprachen zudem zwei Anerkennungen aus. Die beiden Wettbewerbsbeiträge von Hammer Architekturbüros gingen hingegen leer aus. 

Der Ausbau der dritten Hammer Gesamtschule soll in den kommenden Jahren in drei Bauabschnitten erfolgen. Mit Beginn des Schuljahres 2024/25 müssen die Arbeiten am neuen Gebäude der Sekundarstufe II beendet sein, da dann die jetzigen Fünftklässler in die Oberstufe kommen. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass rund 22 Millionen Euro in die Erweiterungsmaßnahmen investiert werden müssen.

Grund für die Einrichtung der dritten Gesamtschule sind die hohen Anmeldezahlen an den beiden alten Gesamtschulen, die bislang immer dutzende Schüler ablehnen mussten. 

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