Bittere Bilanz für Bockum-Hövel

Immer wieder sterben Rehe auf der Römerstraße

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Symbolbild

Bockum-Hövel - Acht Rehe sind im vergangenen Jagdjahr an der Römerstraße getötet worden, weitere auf der Lipperandstraße. Und zwar vor allem bei Verkehrsunfällen.

Das berichtete Ursula Stork bei der Jahreshauptversammlung des Hegeringes Bockum-Hövel. In ihrem Streckenbericht erklärte sie, dass besonders viel Wild bei Verkehrsunfällen getötet würde. Die Mitglieder des Hegerings wunderten sich darüber, dass so viele Rehe an der Römerstraße getötet worden sind.

Stork erklärte, dass sechs weitere Rehe auf der Nordlipperandstraße bei Verkehrsunfällen getötet wurde. Die Zahlen sind nach Einschätzung des Hegerings erschreckend hoch, obwohl mittlerweile durchgängig ein Wildschutzzaun und Wildwarnreflektoren angebracht wurden.

Schweinepest kein Problem

Ein anderes Thema ist für die Jäger in Bockum-Hövel hingegen derzeit nicht wichtig: Die Afrikanische Schweinepest breitet sich andernorts aus und ist auch auf Wildschweine übertragbar. Die Landesregierung fordert zur Eindämmung der Seuche, Wildschweine verstärkt zu bejagen. In Bockum-Hövel kommen sie aber nur sporadisch als Wechselwild vor. - WA

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