Hammer Sex-Arbeiterin mit falschen Fünfzigern bezahlt

Prostituierte im Bordell
+
Prostituierte im Bordell (Symbolbild)

Weil er unter anderem einer Prostituierten gefälschte Fünfzig-Euro-Scheine unterjubelte, ist ein 33-jähriger Hammer vor dem Schöffengericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden.

Hamm – Der mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getretene Angeklagte hatte die Liebesdienste der Frau aus dem Hammer Süden im August 2020 in Anspruch genommen. 150 Euro zahlte er, allerdings handelte es sich bei dem „Geld“ um täuschend echt aussehende Blüten. Das Falschgeld habe er bei einem Fahrradverkauf erhalten, so die Angaben des geständigen Mannes im Prozess. Ferner hatte er im Mai 2020 versucht, in einem Penny-Markt in Heessen mit einem falschen Fünfziger seine Einkäufe zu bezahlen.

Damit aber noch nicht genug: Im März 2020 hatte er drei Ebay-Auktionen gestartet und dabei Handys im Wert von insgesamt 590 angeboten. Die versprochene Ware wurde von ihm nicht versendet. Verurteilt wurde der 33-Jährige wegen Betrugs in fünf Fällen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare